Von der frustrierten Angestellten zur spirituellen Lehrerin in 3 Jahren: Mein spirituelles Turbo-Erwachen

Von der frustrierten Angestellten zur spirituellen Lehrerin in 3 Jahren: Mein spirituelles Turbo-Erwachen

Von der frustrierten Angestellten zur spirituellen Beraterin in 3 Jahren: Mein turbo spirituelles Erwachen

Bist Du Audio-Lover*in? Dann drück play und lehn Dich zurück:

 

Mh, so einen ähnlichen Artikel habe ich etwa vor 15 Monaten schon mal geschrieben, ganz am Anfang, als ich gerade dabei war, diese Website neu aufzubauen für mein damals gerade neu entstehendes Business.

Aber irgendwie… irgendwas war damals noch nicht richtig daran und so habe ich ihn nie veröffentlicht. Ich glaube, ich war damals noch so mitten im Prozess, dass es einfach zu früh war, um solch einen zurückblickenden Artikel zu veröffentlichen.

Jetzt scheint es aber tatsächlich an der Zeit zu sein.

Aber warum schreibe ich diesen Artikel überhaupt?

Na ja, erstens natürlich, weil ich dazu von „oben“ inspiriert wurde, ich folge da einfach meiner Intuition, wann welches Thema dran ist. Aber ich habe auch einen bewussten Grund: Um Dir zu zeigen, zu was für enormen Veränderungen wir innerhalb von relativ kurzen Zeitspannen in der Lage sind. Denn dafür ist meine Geschichte wirklich ein perfektes Beispiel, finde ich.

Um das zu verdeutlichen, skizziere ich sie Dir im Folgenden einmal „kurz“ (so kurz wie möglich):

Kleine Zeitreise: Zurück in den Februar 2015

Im Februar 2015 wandelte ich durch eine Lebensphase, die manche als eine ‚dark night of the soul‘ beschreiben würden. ‚Dark night of the Ego‘ trifft es wahrscheinlich besser, denn ich denke, dass meine Seele damals wahrscheinlich jubilierte, während mein Ego – mein menschliches Ich, das, was ich mir als Bild von mir und vom Leben erschaffen hatte – zusammenbrach.

Ich war zu dem Zeitpunkt seit zwei Jahren in einer unbefristeten Vollzeit-Festanstellung, die ich – vor allem wegen des (un-) menschlichen Miteinanders – hasste. Ich hatte bereits einen gescheiterten Kündigungsversuch (ja, wirklich!) hinter mir und sank zu der Zeit immer tiefer in eine Angsterkrankung, die sich, von mir unbemerkt, in mein Leben geschlichen hatte.

Obwohl ich den Job furchtbar fand, hatte ich es bis dahin nicht geschafft, ihn zu kündigen. Zum Teil aus Angst… und wahrscheinlich auch, weil dies einfach mein Weg sein sollte und weil es für mich und meinen Weg von Bedeutung war, eine gewisse Zeit in diesem Job auszuharren, den ich so furchtbar fand.

Ich erkenne heute den Sinn und Zweck der Geschehnisse. Doch das war damals, als ich mitten drin steckte, natürlich überhaupt nicht so.

Ich fühlte mich gefangen in der Dunkelheit und wollte einfach nur wieder glücklich und frei sein.

Im Februar 2015 machte ich endlich den Schritt, dessen Folgen rückblickend mein ganzes Leben von Grund auf verändern sollten: Ich kontaktierte eine Therapeutin, die mir einige Jahre zuvor bereits mit ein paar Sitzungen in einer Beziehungsthematik sehr geholfen hatte.

Kurze Zeit später hatte ich den ersten Termin bei ihr. Nach drei Sitzungen kündigte ich meinen verhassten Job zu Ende Juni 2015. Ein Wunder begann, sich zu entspinnen; ein neues Leben kündigte sich an.

Doch zunächst ging es für mich mit dem Fortschritt der Therapie erstmal noch tiefer in die Dunkelheit. Zum Glück ahnen wir ja am Anfang solcher Prozesse meist nicht, welche Abgründe sich in deren Verlauf zeigen werden; welche dunklen, oh ja, wirklich dunklen (!) Täler wir zu durchschreiten haben.

Zeiten, in denen wir kein Licht mehr sehen. (Auch wenn es da ist.)

Wenn wir das immer vorher wüssten, hätten wir Menschen wahrscheinlich noch mehr Angst vor Veränderung, als wir so schon haben.

Mein Leben fliegt mir um die Ohren. Kawumm.

So stand das ganze Jahr 2015 eigentlich im Zeichen der Aufarbeitung meiner für meine Angsterkrankung relevanten Themen, auch wenn ich im Außen sehr viel für meinen damaligen Blog (mehr darüber hier) arbeitete. Die viele Arbeit, die ich in den Blog steckte, erscheint mir aus heutiger Perspektive etwas zwanghaft; aber ich sehe auch, dass sie mir irgendwie Halt gab, während in mir alles aus den Fugen geriet und mir emotional existenzielle Teile meines Lebens und meiner Identität um die Ohren flogen.

Zum Jahreswechsel 2015/2016 ging es mir schon deutlich besser und im April 2016 erklärten meine Therapeutin und ich meine Therapie gemeinsam als erfolgreich beendet.

Ich weiß noch ganz genau, wie meine Therapeutin nach unserer letzten Sitzung freudestrahlend in ihr Team-Büro lief und jubelte: „Ich habe jemanden geheilt!“ – was natürlich so nicht ganz korrekt ist. Denn letztendlich heilen wir uns immer selbst. Wir selbst machen die Arbeit, schauen uns unsere Themen an und transformieren unsere Traumata, unsere Wunden, unseren Schmerz in Potential für neues Glück. Andere öffnen und halten uns dafür lediglich den Raum, in dem diese Heilung geschehen darf.

Trotzdem bin ich natürlich sehr dankbar, dass ich an diese Therapeutin mit ihrer Methode und Empathie geraten bin und dass es mir dann doch relativ schnell wieder gut ging.

Im Juli 2016 startete ich in die berufliche Selbstständigkeit.

Das kam relativ unverhofft, da ich lange Zeit den Glaubenssatz gepflegt hatte, dass ich mich nicht direkt nach dem Arbeitslosengeldbezug voll selbstständig finanzieren können würde. Doch das Leben zeigte mir etwas anderes. Wenige Wochen nachdem ich mir zum Frühlingsbeginn einen entspannten Teilzeit-Job beim Universum bestellt hatte, hatte ich so viele Freelance-Aufträge, dass absehbar war, dass es finanziell (wenn auch vielleicht etwas knapp) reichen würde.

Am 2. Mai hatte ich mein letztes (desaströses) Vorstellungsgespräch für einen Angestelltenjob und danach dachte ich mir: „Nee, das mache ich nicht mehr. Ich versuch’s jetzt einfach mit der Selbstständigkeit!“ Und wagte den Sprung. Die ganze Geschichte kannst Du übrigens auch in meinem Buch lesen.

Schwups – selbstständig!

So landete ich also relativ unverhofft in der hauptberuflichen Selbstständigkeit als Freelance Social Media- & Online Marketing-Managerin.

Neben diesem neuen „Job“ beschäftigte ich mich auf meinem Blog weiterhin mit Zufriedenheit im Job und Persönlichkeitsentwicklung.

So weit, so gut.

Ich glaube, ich fühlte mich damals angekommen in meinem neuen Leben. Ich fand es aufregend, nicht mehr angestellt zu sein, raus aus dem Hamsterrad und so! Relativ bald wurde mir aber auch klar, dass das Freelancen nicht meine berufliche „Endstation“ (damals glaubte ich wohl noch an sowas!) sein würde.

Ich war sehr motiviert, aus meinem damaligen Blog ein Business zu machen. Und „motiviert“ ist noch gelinde ausgedrückt. Ich war zeitweise fast wie besessen, setzte mich selbst damit ganz schön unter Druck und war für kurze Zeit sogar einigen sehr pushy Online Marketern emotional ins Netz gegangen (das ist eine eigene Geschichte, die ich Dir hoffentlich auch mal bald aufschreibe!), so sehr wollte ich mit meinem eigenen Business mein Leben finanzieren!

Aus meiner damaligen Perspektive war das total logisch. Denn alles, was ich eigentlich immer gesucht hatte, war FREIHEIT. Und auch wenn ich nun meine Arbeit, meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort selbst wählen konnte – war ich ja immer noch von meinen Auftraggebern abhängig. Das widersagte natürlich meinem unbändigen Freiheitsdrang etwas.

Doch mit Gewalt kommt man nicht in den erfüllten und erfüllenden Fluss.

So wurde nichts aus meinem Blog als „Big Business“, auch wenn ich ab Herbst 2016 einige Mentoring-Sessions und ab Juni 2017 doch einiges an Büchern verkaufte.

Für meinen Lebensunterhalt reichte es nie.

Und das war perfekt so. Denn das Leben (aka Gott, die Quelle, meine Seele, das Universum) hatte ja was anderes – und viiiiel geileres und besseres und überhaupt! – mit mir vor.

Was mir damals aber nicht klar war, weil ich noch nicht wirklich gelernt hatte, dem Fluss des Lebens zu vertrauen und teilweise noch ganz schön stark von Ego-Ängsten kontrolliert war.

Doch das sollte sich ändern…

2016: Meine Seele legt den Turbo ein (das erste von viiielen Malen)

Mein spirituelles Erwachen muss irgendwann im Sommer 2015 ganz leise angefangen haben. Ich weiß nur noch, dass ich auf meinem alten Blog im Herbst 2015 schon einen Artikel über Spiritualität im Alltag geschrieben habe.

Meine Therapeutin mit ihrer alternativen Methode (EMDR) war für mich der Türöffner zu einer extremen Horizonterweiterung gewesen. Denn in meiner Therapie wurden – mithilfe von kinesiologischen Fingertests – traumatisierende Erlebnisse zu Tage befördert, die teilweise vor meiner Geburt stattgefunden hatten.

Heute ist es für mich selbstverständlich, dass uns pränatale Erlebnisse enorm prägen können, genauso wie Erlebnisse unserer Ahnen oder unsere Erlebnisse aus anderen Inkarnationen. Aber damals, zur Zeit meiner Therapie, war das für mich absolut mindblowing, neu, stellte mein Weltbild und mein Selbstbild auf den Kopf.

Wie gesagt, diese Therapie hat für mich rückblickend ganz klar die Tore zu meinem spirituellen Erwachen geöffnet.

Ab etwa Anfang 2016 fing ich an, spirituelle Bücher zu verschlingen und arbeitete mit spirituellen Mentorinnen. Alleine von Sommer 2015 bis Sommer 2016 legte mein spirituelles Wachstum schon mal den ersten Turbo ein. Während ich im Sommer 2015 gefühlt noch keinen Zugang und keine Verbindung zu meinem eigenen Sein als Seele und zur geistigen Welt hatte, glaubte ich ein Jahr später bereits an Engel und vermutlich auch an Reinkarnation.

Der Glaube kam schnell

Ja, der Glaube kam tatsächlich schnell.

Die Erfahrung mit allen Sinnen… die ließ noch etwas auf sich warten.

Mit den fortschreitenden Monaten meines Glaubens an unsere göttliche Quelle und Herkunft, an Engel und andere Energien, wuchs in mir die Sehnsucht, über diese Dinge nicht nur zu lesen und zu hören, sondern sie direkt selbst zu erfahren.

Ich merkte nicht, dass ich längst in Kontakt war.

Dass ich längst direkte Erfahrungen machte.

Mit Ausnahme von meiner verstorbenen Oma, deren Präsenz ich in dieser Zeit regelmäßig spürte und die mein spirituelles Erwachen sehr eng begleitete, hatte ich keinen bewussten Kontakt mit geistigen Wesen.

Doch bereits Ende 2016 fing ich an, für Freundinnen Karten zu lesen. Wie ich heute erkenne, waren mein Hellwissen und meine Verbindung zur geistigen Welt vom allerersten „Reading“ an 100% da! Ich merkte es nur nicht, weil ich immer darauf wartete, irgendwas zu sehen, also hellzusehen. Die Hellsichtigkeit ist allerdings nur einer meiner sekundären Hellsinne und (momentan) weitaus schwacher ausgeprägt als mein Hellwissen.

Trotz all dieser spannenden Entwicklungen fühlt sich 2016 für mich rückblickend wie ein Jahr des Ankommens, Kräftesammelns, des Verschnaufens an, nachdem 2015 für mich ja doch sehr krisenhaft gewesen war.

Und das Verschnaufen brauchte ich auch. Denn 2017 hatte es nochmal in sich.

2017: Mein Leben fliegt mir um die Ohren. Version 2.0

In 2017 änderte sich nochmal richtig viel für mich. Es krachte nochmal an vielen Ecken in meinem Leben – innerlich sowie äußerlich – und war dadurch extrem herausfordernd für mich.

Im Verlauf des Jahres spürte ich immer deutlicher, dass meine neu entdeckte Spiritualität in nicht allzu ferner Zukunft auch eine große Rolle in meiner beruflichen Aufgabe spielen sollte.

Ich empfand eine unglaublich große Sehnsucht danach, das zu entdecken und zu integrieren. Ich hörte den Ruf meiner Seele immer deutlicher.

Aber das alles war „nur“ ein wachsendes Gefühl. Ich wusste kein bisschen, in welcher Form sich diese tiefe innere Sehnsucht praktisch in meinem Leben manifestieren sollte. Dass ich längst mit meinen Hellsinnen arbeitete, blieb mir die längste Zeit des Jahres auch unbewusst.

Dank einiger intensiver Sitzungen bei einer Heilerin zwischen Februar und Juli 2017 begann ich „endlich“, Engel und andere Energien klarer wahrzunehmen, auch hellsichtig, wonach ich mich ja schon eine Weile gesehnt hatte.

Außerdem kamen schon seit dem Spätsommer 2016 beim intuitiven Schreiben immer wieder Worte wie „Heilerin“ oder „spirituelle Lehrerin“ durch.

Rückblickend ist alles ganz klar. Aber damals war mir gar nichts klar. Außer dem Gefühl.

Ist auch wenig verwunderlich. „Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es aber vorwärts“, lautet ja ein bekanntes Zitat von Søren Kierkegaard.

Im Juni kam jedenfalls als krönender Abschluss meines Blogs mein Buch raus.

Im August wurde mir klar, dass ich erstmal (wieder) loslassen durfte, bevor sich meine neue Form der Arbeit in meinem Leben zeigen durfte. Platz schaffen für das Neue. So ließ ich meinen Blog los und verkündete dessen Ende, nachdem ich das ganze Jahr bis dahin eh nur noch sehr unregelmäßig gebloggt hatte.

Leerer Raum

Und dann stand ich da, im ganz schön leeren Raum. 2 Tage freelancen die Woche und ansonsten… keine fixen Aufgaben, Ziele oder ToDos! (Im Juli hatte ich aus Gründen der Selbstfürsorge festgelegt, dass ich nur noch an zwei fixen Tagen die Woche Freelance-Arbeit mache und dafür nicht mehr flexibel jeden Tag verfügbar sein würde.)

So hatte ich unglaublich viiiiel Zeit, tonnenweise Bücher zu lesen, zu meditieren und mich mit jeder Faser meines Seins mit spirituellen Dingen zu befassen. Und das tat ich dann eben. Ich folgte dem Ruf.

Das hört sich vielleicht schön und entspannt an, aber ich hab mich im Verlauf der Wochen und Monate immer mehr so gefühlt, als würde ich bald platzen. Damals hab es einige Schwangere in meinem Umfeld und so lag die Schwangerschafts-Analogie für mich sehr nahe: Ich war auch schwanger, aber nicht mit einem menschlichen Baby, sondern mit einem neuen Business. Und je länger diese „Schwangerschaft“ dauerte, desto ungeduldiger wurde ich. 

Ich spürte so sehr das, was da  in mir heranwuchs, aber ich konnte es noch nicht sehen. Ich wollte einfach nur wissen, wie es aussehen würde. An manchen Tagen hat es mich fast wahnsinnig gemacht.

Im Herbst 2017 hatte ich einige Einzelsessions und Workshops mit verschiedenen Mentorinnen, die mir halfen, mehr an mich selbst zu glauben und im Verlauf endlich das Hellwissen als meine riesige Gabe zu erkennen. Hallelujah!

Und dann ging es Anfang 2018 plötzlich alles mega schnell: Wenige Woche nach meinem ersten öffentlichen Reading auf Youtube ging auch schon mein erstes Reading-Angebot auf dieser Website live! Über diesen Prozess im Speziellen berichte ich Dir in meinem Artikel ‚Berufung finden bedeutet: Loslassen‘.

2018: Alles ist da. Du musst es nur glauben.

Anfang 2018 hatte ich mit Launch meines ersten Reading-Angebots endlich mein Ziel erreicht, auf das ich gefühlt schon Ewigkeiten hingearbeitet hatte. Was wahrscheinlich auch stimmt, das mit den Ewigkeiten, aber bewusst waren es maximal 8 Monate.

Endlich hatte ich meine Spiritualität in eine berufliche Aufgabe und ein Business, das von nun an wachsen und gedeihen könnte, gegossen. Und zwar in einer Form, die ich so nie bei mir erwartet hätte.

Ich war angekommen. Theoretisch. Ich war in meiner Aufgabe angekommen.

Ganz praktisch gab es jedoch noch einiges zu tun und zu lernen, um diese Aufgabe auch wirklich voll ausfüllen zu können. Der wichtigste Teil daran: Meinen Fähigkeiten wirklich tief vertrauen lernen, der Kampf mit den Zweifeln. Das kennt wahrscheinlich jede*r, die/der in eine solche Berufung schreitet.

Da kommen einfach unglaublich viele Zweifel auf, weil es ja im öffentlichen Bild auch kaum Vorbilder gibt.

Mit wem kann man schon besprechen, dass man sich eigentlich sicher ist, diese Gabe zu haben und manchmal doch zweifelt?! Ja, mit ein paar Leuten schon (thank Goddess!), aber wahrscheinlich glaubt die Mehrheit der Menschen nicht mal, dass es solche Gaben und all das energetische Zeug überhaupt gibt. Zum Glück wurden mir Mainstream-Meinungen in 2018 noch unwichtiger als sie es zuvor eh schon gewesen waren.

Mein Spezial-Mindfuck

Doch zusätzlich hatte ich auch noch einen Spezial-Mindfuck am Laufen, weil bei mir ja alles so mega schnell gegangen war: Drei Jahre zuvor hatte ich noch völlig unbewusst gelebt und steckte in einer ordentlichen Lebenskrise – und nun war ich spirituell erwacht und sogar selbst in eine spirituelle Berufung getreten. 

Viele meiner Lehrerinnen und Mentorinnen hatten erstmal Ewigkeiten „privat“ spirituell gearbeitet, bevor sie entsprechende Berufungen auch zum Beruf machten.

Natürlich verglich ich mich mit denen.

Sich und seinen Weg mit anderen zu vergleichen, ist zwar sinnlos, aber passierte mir eben in der Phase. Natürlich bezweifelte ich mehr als nur einmal, ob ich so vergleichsweise kurz nach meinem eigenen spirituellen Erwachen überhaupt schon in der Lage sei, mit meiner Gabe wirklich verantwortungsvoll und „richtig“ zu arbeiten.

Doch scheinbar hatte ich tatsächlich sowas wie ein „Turboerwachen“ hingelegt. Alles war richtig. Ich durchblickte nach kürzester Zeit sehr „komplexe“ spirituelle Sachverhalte, auf einmal waren meine Anbindung zur Quelle und mein Kanal einfach mega offen. Es war eben mehr wie ein Erinnern von etwas, was ich schon mal gewusst beziehungsweise gekonnt hatte – und nicht wie das Erlernen etwas komplett Neuen!

Durch viiiel Arbeit mit meinen Themen, Prägungen und Glaubenssätzen sowie durch die Arbeit mit einigen wundervollen Mentorinnen lernte ich, dem Mindfuck keinen Glauben mehr zu schenken und Schritt für Schritt immer kraftvoller diese Berufung zu leben.

Ich lernte, meiner Gabe immer weiter zu vertrauen und zu ihr zu stehen. So führte ich bereits in 2018 viele spannende Readings durch.

Verbunden und völlig erwacht

Ich hatte in 2018 wieder krasse Prozesse, die mich weiter in meine Kraft und meine Aufgabe schubsten, aber im Gegensatz zum Vorjahr hauten die mich so gut wie nicht mehr um.

Ich konnte weitaus leichtfüßiger mit intensiven Prozessen umgehen, Übung macht halt doch die Meisterin. Meine Verbindung zur Quelle, zur Göttin, zu Gott, war nun untrennbar. Und so sehr ich in meinem menschlichen Sein auch trauerte, wütete, Frust schob (ganz so schlimm war’s aber 2018 nicht) – ich vergaß nicht mehr, dass ich es mir so ausgesucht hatte.

Ich war völlig erwacht.

(Und die letzte Aussage habe ich gerade nochmal von meiner spirituellen Begleitung verifizieren lassen. Ich will den Mund ja nicht zu voll nehmen. Aber es scheint zu stimmen: Ich bin völlig erwacht!)

2019: Bereit für Expansion

Nun sitz‘ ich also hier, es ist der 2.3.2019, an dem ich diesen Artikel finalisiere.

Spirituell erwacht und die Berufung gefunden – und nun…?

Tja…. und nun geht’s erst richtig los! Der Frühling kommt. Alle Zeichen auf Expansion!

Na klar, unsere spirituelle Reise geht immer weiter. Wir werden immer bewusster und wenn wir all unsere Prozesse durchhaben, verlassen die meisten von uns diesen Körper wieder. Wir sind auf eine Art nie angekommen, weil Leben immer Veränderung und immer Neues bedeutet. Und doch fühle ich mich auf eine andere Art angekommen.

Ich habe mich in den letzten 4 Jahren immer mal wieder angekommen gefühlt und irgendwann ging’s dann doch wieder weiter mit der Entwicklung.

Meine spirituellen Fähigkeiten haben sich in den letzten Wochen mal wieder vertieft und ich habe neue Herangehensweisen für die Arbeit mit Klientinnen gelernt.

Die Freiheit, die ich jahrelang suchte, habe ich gefunden. Und zwar in mir! Meinen Freelance-Job übe ich nach wie vor an 2 Tagen pro Woche aus; und weil ich die Freiheit schon in mir gefunden habe, habe ich es auch nicht mehr ganz so eilig damit, ihn loszuwerden, haha. Ich weiß sowieso, dass es früher oder später so kommt. (Edit: Und es wurde wahr! Seit Januar 2020 bin ich vollkommen und ausschließlich in meinem Seelenbusiness als spirituelle Lehrerin und Autorin tätig.)

Ich fühl mich nicht mehr getrieben. Bin angekommen. In mir. Und bereit für die nächsten Versionen meiner selbst. Aber erstmal ne Runde durchatmen!

Trotzdem habe ich eine große Vision und es ist eins meiner Ziele, dieses Jahr deutlich mehr Menschen zu erreichen und all meine Lehren und mein Wissen, die ich in den letzten Jahren erfahren und mir angeeignet habe, weiterzugeben. Der Fundus ist riesig und möchte geteilt werden!

Was ich auf dem Weg gelernt habe

Natürlich kann ich hier kaum alle meine Lehren aus den vergangenen vier Jahren aufschreiben. Sie werden noch viele Artikel, Videos und Co. füllen. Vieles von dem, was ich 2015 und 2016 für mich gelernt und erkannt habe, habe ich auch in meinem Buch aufgeschrieben.

Doch bezüglich meines Schrittes in meine spirituelle Berufung möchte ich Dir doch einen Punkt schon heute mit an die Hand geben, weil Du das vielleicht genau heute hören musst. Und der lautet:

Vertraue dem Flüstern Deiner Seele!

Deine Seele lügt nicht. Was sie Dir zuflüstert, mag für Dein Ego keinen Sinn machen oder nicht in Dein aktuelles Selbst- und/oder Weltbild passen. Doch Deine Seele lügt nicht, sondern sie will Dir den Weg weisen in das Leben, für das Du hier her, auf diesen wundervollen, magischen Planeten, gekommen bist.

An dieser Stelle stand ursprünglich noch ein sehr langer Absatz zur Thematik „Wie unterscheide ich die Stimme meiner Seele von der meines Egos?“ – doch das Thema ist eigentlich so umfassend, dass ich es lieber bald mal in einem eigenen Artikel in angemessener Ausführlichkeit behandele!

Für heute belasse ich es bei der Ermutigung: Vertraue der Stimme Deiner Seele!

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Falls Du eine Frage zu meiner Arbeit, meinem Weg oder zum spirituellen Erwachen generell hast, Hinterlass sie mir gerne als Kommentar.

Beitragsbild: Grit Siwonia

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Von der frustrierten Angestellten zur spirituellen Beraterin in 3 Jahren: Mein turbo spirituelles Erwachen

Über die Autorin

Suzanne: Suzanne ist Achtsamkeitslehrerin & spirituelle (Business- ) Mentorin.

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