Spirituelle Berufung & Business: Die 2 größten Blockaden & wie Du sie löst

Spirituelle Berufung & Business: Die 2 größten Blockaden & wie Du sie löst

Juni 8, 2021 Berufung leben 0

Heute habe ich ein Video für Dich, das ich erstmalig im Januar 2021 auf YouTube und Insta veröffentlicht habe und zu dem ich so viel Feedback bekommen habe, dass ich es Dir auch hier auf dem Blog nochmal inklusive Transkript verfügbar machen möchte.

Nicht alle, aber doch ein beachtlicher Anteil der Frauen, die mich finden und mit meiner Arbeit in Resonanz gehen, sind selbst – zum Teil noch unbewusst, zum Teil bereits wissentlich – auf dem Weg in eine in irgendeiner Form heilerische Berufung. (Für mich umfasst der Begriff „heilerisch“/“Heilerin“ ein weites Feld, mehr dazu in diesem Artikel.)

In diesem Video und Transkript spreche ich mit Dir über die zwei größten Blockaden auf dem Weg in Deine spirituelle Berufung und auf dem Erfolgsweg mit Deinem spirituellen Business.

Ok, lass uns loslegen:

Die zwei größten Blockaden auf dem Weg in die spirituelle Berufung + Business


Das Video wird von YouTube eingebettet. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google

Transkript

Hey, ich bin Suzanne, ich bin spirituelle Lehrerin und Autorin und ich spreche heute mit dir über die zwei größten Blockaden auf dem Weg in deine spirituelle Berufung und auf dem Erfolgsweg mit deinem spirituellen Business. Präsentiert, gesponsert, wird dieses Video hier heute von meinem neuen High Vibe Business Kurs Warrioress of Love. Warrioress of Love unterstützt dich dabei, erfolgreich, sichtbar, erfüllt in deiner spirituellen Berufung, in deinem spirituellen Business zu arbeiten oder noch erfolgreicher, noch erfüllter, noch sichtbarer zu werden. Alle Infos dazu findest du auf suzannefrankenfeld.de/wol/; ich pack’s nochmal da unten hin.

Und ja, die erste große Blockade, die so so viele von uns auf dem Weg in die spirituelle Berufung erfahren, auf dem Weg in die Berufung als Heilerin, als spirituelle Lehrerin, als Mentorin, Yogalehrerin, spirituelle Künstlerin, Orakelkarten-Legerin; was auch immer – du weißt, wer gemeint ist, wenn du gemeint bist. Die erste große Blockade, die auch ich erfahren habe, ist die Frage „Bin ich gut genug?“, „Darf ich das überhaupt?“ Also letztendlich ist es der Selbstzweifel und ich habe letzte Woche schon ein Video dazu veröffentlicht, mit dem Thema „Brauche ich eine Ausbildung?“ Und auch diese Frage (das verlinke ich dir nochmal), auch diese Frage „Brauche ich eine Ausbildung?“ oder dieser Zweifel, der nagt, ob ich jetzt eine Ausbildung dafür brauche oder nicht, ist natürlich ein Selbstzweifel und ein blockierender… kann ein blockierender Glaubenssatz sein. Kann auch die Wahrheit sein: „Ich brauche noch die und die Ausbildung.“

Aber ist halt oft manchmal auch einfach eine Blockade. Und ja, es ist diese Hürde, diese Blockade, wirklich das anzunehmen, dass wir hier sind, mit dieser Gabe, mit dieser Aufgabe, mit dieser Mission, mit dieser Berufung und diese Gabe mitgebracht haben, damit wir es machen, dass wir es wirklich dürfen. Uns die Erlaubnis geben, dass ist diese erste Hürde. Und meiner Erfahrung nach kann es sehr, sehr herausfordernd sein. Oder kann es wirklich schwer fallen, uns diese Erlaubnis wirklich zu geben und diese Berufung, diese Gabe, diesen Job, diese Arbeit wirklich anzunehmen und zu sagen „Ja. Ich bin dafür da. Ich darf das machen, weil sonst wär ich nicht mit dieser Gabe oder mit diesem Ruf auf die Erde gekommen.“ So.

Und meine Lehrerin Andrea hat mal was ganz, ganz spannendes, hilfreiches zu mir gesagt, als ich mal wieder genau mit diesem Ding, mit diesem Glaubenssatz ankam und so meinte „Ja, aber ich kann das irgendwie nicht annehmen, dass gerade ich so besonders sein soll und dass gerade ich so eine wichtige Aufgabe haben soll. Es ist irgendwie schwer für mich, das wirklich anzunehmen.“ Und sie meinte dann irgendwas zu mir so im Sinne von „Es kommt nur dir so besonders vor, weil es dein Seelenweg ist, und deswegen kannst du nicht fassen, dass es so was Tolles ist, was du machen darfst und dass du wirklich dafür da bist.“

Für jemand anderen, wenn jemand z.B. jetzt fehlt mir gerade Tierärztin ein, warum auch immer. Wenn jemand Tierärztin werden möchte oder wird, was übrigens auch eine große heilerische Aufgabe sein kann, also eine große heilige Aufgabe auch, wenn es ganzheitlich angegangen wird und nicht nur aus aus einem Dogma. Für jemanden, der Tierärztin ist oder da den Weg geht oder vielleicht den auch ganzheitlich geht, für den oder für die ist es überhaupt nicht erstrebenswert, z.B. spirituelle Lehrerin zu werden. Für die ist es, ja, vielleicht was Besonderes oder Abgefreaktes. Aber nichts, wo die denkt: „Boah, die darf das machen! Voll cool, krass krass!“

Unsere Aufgabe; das, wohin unsere Seele uns ruft, ist für uns so besonders und so etwas Strahlendes (und auch Angsteinflößendes). Etwas Strahlendes, weil es mit uns so krass in Resonanz geht. Und weil es unser Nordstern ist und unsers, was wir verkörpern wollen, was wir uns vorgenommen haben für dieses Leben. Und deswegen kann dieses „Ja, wieso soll gerade ich – ich Tussi sozusagen – warum sollte ich gerade so eine krasse Aufgabe haben?“ sein.

Aber jede Aufgabe auf der Welt ist krass. Jede Aufgabe auf der Welt, die aus der Seele, aus dem angebundenen Weg heraus gelebt wird, ist ja wichtig und wertvoll. Und was uns so so groß vorkommt und uns so in Zweifel stürzt, ob wir das annehmen dürfen, kommt uns nur so groß vor, weil es unser Ding ist. Und ja, ich kann diese Hürde und diese Blockade so gut nachvollziehen, weil ich damit viele Jahre gestruggelt habe. Und ich muss auch sagen: Das ist nichts – meiner Erfahrung nach – was irgendwann komplett weg ist. Sondern es ist etwas, was immer zyklisch mal wieder hochkommt, wo man in Selbstzweifel kommt, gerade auch, wie ich das in letzter Zeit hatte, wenn man wächst und expandiert auf irgendeine Art und Weise und noch mehr und noch kraftvoller in diese Arbeit geht, dann kommen wieder die Zweifel. „Darf ich das wirklich? Bin ich wirklich gut genug? Maße ich mir nicht irgendetwas an?“

Und deswegen, wenn du dich angesprochen fühlst, möchte ich dir sagen: Du darfst das. Du würdest diesen Ruf nicht spüren, wenn das nicht für dich wäre. Du bringst alles mit, was du dafür brauchst. Manches möchte vielleicht noch mehr in die Klarheit kommen. Manches darf noch aussortiert werden, damit du mehr das leben und klarer das leben kannst, Deine Gabe klarer auf die Erde bringen kannst. Aber du hast alles in dir. Du trägst das und du bringst es mit. Und es darf nur weiter hervorgebracht werden aus deinem Inneren nach außen. Du darfst das. Und erlaube es dir.

Und ja, die zweite große Blockade – die, wenn wir sie überwinden, eben auch die spirituelle Berufung zu einem erfolgreichen spirituellen Business macht – die zweite große Blockade, die ich erfahren habe bei mir, die ich bei anderen Kolleginnen, bei meinen Klientinnen, von denen viele irgendwie Heilerinnen sind oder werden bzw. sind, weil die Energie haben wir ja immer nur in uns… Die zweite große Blockade ist wirklich die Angst, uns damit zu zeigen.

Die Angst, uns mit unserer Aufgabe zu zeigen

Die Angst vor Sichtbarkeit, die Angst davor, nicht nur vor uns selbst zu sagen „Ja, das bin ich. Ich bin hier mit dieser Gabe und das darf ich“, sondern das auch zu der Welt zu sagen. Zu unserer Familie, zu unseren Freunden, zu potenziellen Klientinnen. Der Welt zu zeigen: „Hier, das bin ich. Das ist meine spirituelle Berufung XYZ, das biete ich an; bitte, komm und nimm. Lass mich dein Leben bereichern mit dem, was ich zu geben habe.“ Und ich glaube, diese Angst vor Sichtbarkeit, die ist… also ich glaube das nicht nur, ich weiß es… die ist unfassbar groß.

Die kann uns so so krass blockieren und das ist auch kein Wunder, wenn wir uns anschauen, wie in den letzten vielleicht 2000 Jahren mit allen möglichen spirituellen Berufungen jenseits der institutionalisierten Religionen umgegangen wurde. Ich mein, ich muss nur sagen: Stichwort Hexenverfolgung. Weise Frauen – und auch Männer, das weiß ich, aber es waren, soweit man weiß, ja größtenteils Frauen – Heilerinnen, Gelehrte, Kräuterfrauen, Hebammen… wurden ausgerottet, quasi, dafür, dass sie ihre Gaben gelebt haben und mit der Welt geteilt haben. Und natürlich nicht nur dafür; das ganze Thema Hexenverfolgung ist ein ganz, ganz breites, aber das ist ein Aspekt davon.

Und natürlich sitzt das noch in unserem kollektiven Feld, diese Information, und natürlich… wir haben eine uralte Ahnenlinie, eine ideelle Ahnenlinie, eine physische, körperliche Ahnenlinie. Wir wissen, in unseren Zellen – unser Körper, unserer Zellen, unser System glaubt zu wissen, das ist die Erfahrung aus den letzten Jahrtausenden – dass es todesgefährlich ist, sich mit so einer Aufgabe und mit so einer Berufung zu zeigen, sichtbar zu werden. Was da drunter liegt, ist Angst vor Tod und Angst vorm Ausgestoßen-werden aus der Gesellschaft.

Und es gibt auch eine ganz, ganz große Angst (und das kenne ich auch), ich habe dazu schon mal den einen Artikel zum Thema „Was ist eine Heilerin?“ geschrieben. Eine ganz, ganz große Angst, als irgendwie „Scharlatan“ angesehen zu werden oder irgendwie schlecht angesehen zu werden. Aber letztendlich ist die Angst, die drunter liegt, an der Wurzel, nicht die Angst davor, was irgendwelche anderen Leute über uns denken, auch wenn das vielleicht unangenehm ist, wenn irgendwer denkt, dass du ein „Scharlatan“ bist oder what ever. Aber das ist nicht das, was wirklich unten drunter liegt.  Drunter ist wirklich eine existentielle Angst vor Ausgrenzung, was in manchen Zeiten auch Tod bedeutet hat, oder vor Scheiterhaufen, also wirklich zu sterben, weil wir uns mit dieser Gabe, mit dieser Anbindung, mit dieser Berufung zeigen.

Und dass sind beides – also sowohl dieses Thema, sich das nicht zu erlauben, das nicht wirklich anzunehmen, da ganz viel Mindfuck zu haben, als auch diese Angst, sich damit zu zeigen – das sind wirklich zwei der allergrößten Blockaden auf dem Weg in die spirituelle Berufung und in ein erfolgreiches spirituelles Business.

Und was machen wir jetzt mit diesen Blockaden?

Ja, und was machen wir jetzt damit?

Auf jeden Fall kann ich von meinem Weg sagen: Es ist unser menschlicher Impuls, dann nicht den Weg weiterzugehen. Und zu warten und zu hoffen, dass die Zweifel und die Ängste und die Angst weggehen, so nach dem Motto „Kann das bitte weggehen, damit es mir endlich leicht fällt zu sagen ‚Ich bin spirituelle Lehrerin und ich mache die und die Arbeit‘ oder ‚Ich bin Medium‘ oder ‚Heilerin'“… oder wie auch immer du dich nennst.

Das wird nicht passieren. Es geht nicht einfach irgendwann weg. Egal, wieviel innere Arbeit wir machen, wieviel Energiearbeit wir machen. Und die Energiearbeit an den Themen, das aus unserer Aura, aus unseren Zellen zu lösen, das ist schon richtig und wichtig meiner Erfahrung nach.

Aber meiner Erfahrung nach können wir nicht warten, bis alle Zweifel und Ängste weg sind, egal wie viel Arbeit wir machen – innere Arbeit, Bewusstseinsarbeit – sondern meiner Erfahrung nach ist es hilfreich und zielführend und führt uns weiter in diese Berufung, dieses Business und in unsere Kraft rein, es zu machen, uns zu zeigen, den Weg zu gehen, unsere Angebote anzubieten, was auch immer, wozu wir gerade gerufen werden  das zu tun – obwohl wir Zweifel haben und obwohl es uns ne scheiß Angst macht.

So oft in den letzten Jahren hab ich das gemacht. Habe ich Dinge getan, zu denen meine Seele mich gerufen hat, obwohl ich Zweifel und Ängste hatte, und ich glaube, es gab kein Mal… Nein, mir fällt nicht ein einziges Mal ein, bei dem meine Seele mich enttäuscht hätte. Sondern das war – natürlich zusammen mit der inneren Arbeit, mit der Bewusstseinsarbeit, mit der Auflösung, mit der Energiearbeit. Das gehört zusammen, natürlich… Aber diese Schritte dann wirklich zu machen, mich zu zeigen, meine Angebote rauszubringen, meine Angebote zu bewerben, es wirklich zu machen und das zu verkörpern, was ich sein möchte. Und wenn es nur ein ganz kleiner Schritt und ein ganz kleines bisschen davon ist. Das hat mich immer wieder weiter dahin gebracht, wo ich hinkommen wollte und ich weiß, es wird mich auch weiter auf dem Weg dorthin bringen, wo ich hinkommen will.

Also lass dir gesagt sein: Es ist normal! Es ist, wenn wir in der Menschheitsgeschichte in den letzten paar Jahrtausenden zurückgucken, total nachvollziehbar und verständlich, dass diese Zweifel und Ängste da sind und zu besonderen Situationen nochmal besonders hoch oder vor besonderen Schritten nochmal besonders hochkochen.

Meiner Erfahrung nach hilft es nicht, zu warten, bis die [Ängste und Zweifel] weg sind und dürfen wir es machen. Wir dürfen das annehmen, wir dürfen Mitgefühl uns selbst gegenüber aufbauen und leben. Es ist verständlich, woher diese Ängste und Zweifel kommen. Aber wir sollten uns meiner Meinung nach nicht davon abhalten lassen. Und auch ich mache es nicht und  knalle dieses Video wieder raus. Bäm.

Ich hoffe das Video und diese Inhalte dienen dir, dass du dich gestärkt fühlst, deinen Berufungsweg, dein spirituelles Business weiterzuentwickeln. Weiter zu gehen.

Dein nächster Schritt

Wenn du dabei ganz ganz intensive, reichhaltige, transformierende Unterstützung möchtest, dann schau dir gerne Warrioress of Love an – den Onlinekurs, den ich jetzt anbiete, der dich genau dabei unterstützt: Wirklich deine Berufung, deine spirituelle Berufung anzunehmen, zu verkörpern, dir zu erlauben, das zu sein. Wir sprengen darin ganz, ganz viele Blockaden – karmische Geschichten, Ahnengeschichten, Hexenwunde – bäm, bäm, bäm! Warrioress of Love unterstützt und begleitet Dich kraftvoll dabei, Dir zu erlauben, das anzunehmen und dich damit auch zu zeigen und damit dein Lebensunterhalt vielleicht eines Tages, wenn du das möchtest, zu verdienen. Alle Infos wie gesagt unter suzannefrankenfeld.de/wol/. Ich freue mich, wenn wir uns da sehen. Alles Liebe, Namaste.

P.S. Wenn Dich dieses Thema anspricht und etwas in Dir zum Schwingen bringt, verpass nicht meine kostenfreie Soul Business Masterclass! HIER erfährst Du mehr darüber. Oder Du trägst Dich direkt über das Formular unten dafür ein:

 

Beitrags- und Pinbild: Content Pixie via unsplash.com

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About the author

Suzanne: Suzanne ist spirituelle Lehrerin & Autorin.

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