Seelenvoller Businesserfolg: Ein Nähkästchen-Artikel über Launches, Selbstwert, Geld und mehr

Seelenvoller Businesserfolg: Ein Nähkästchen-Artikel über Launches, Selbstwert, Geld und mehr

Juli 4, 2021 Berufung leben 4

Wenn Du schon einige meiner Blog-Artikel gelesen hast, kann es sein, dass der nun folgende Satz Dir bekannt vorkommt.

Achtung:

Diesen Artikel will ich schon ewig schreiben.

Ooops, I said it again.

Ja, vielleicht kommt Dir dieser Satz bekannt vor. Denn solche Artikel wie dieser hier kommen immer wieder mal zu mir – Artikel, die sich über Wochen und Monate bei mir einfinden, bei denen mehr oder weniger viel Zeit zwischen Empfangen der Idee/des Impulses und dem tatsächlichen Schreiben vergeht.

Wie gesagt, dieser hier ist einer von der Sorte. Und ich lielieliiiebe es, dass ich ihn jetzt ENDLICH schreiben darf. Dass die Zeit eeendlich gekommen ist!

Ich schreibe diesen Artikel Anfang Juli 2021. Die Idee dazu ist seit Ende September 2020 bei mir. Wow, das sind 9 Monate! Sozusagen eine Artikel-Schwangerschaft! Wham!

In diesem Artikel möchte ich Dich ein Stück hinter die Kulissen meines Business mitnehmen und mit Dir einige Erfahrungen und Einsichten teilen, die für mich in den letzten Jahren auf meinem beruflichen Erfolgsweg absolut lebensverändernd und bereichernd waren.

Es geht, ganz grob gesagt, um Erfolg, Geld und Sichtbarkeit. Darunter liegt sehr viel Selbstliebe, Selbstannahme und Selbstermächtigung, wie Du gleich sehen wirst.

So, wo fange ich an mit diesem Mega-Artikel, der seit 9 Monaten in mir wächst?

Mein erster Launch

Fangen wir an mit dem Moment, in dem ich den Impuls zu diesem Artikel empfangen habe. Das war wie gesagt irgendwann Ende September 2020, als ich gerade mitten im allerersten Launch meines Selbstliebe-Onlinekurses Journey To Love war.

An dieser Stelle eine kurze Begriffserklärung zu „Launch“, weil dieser Begriff in diesem Artikel wahrscheinlich diverse Male auftauchen wird:

Der Launch/das Launchen (Englisch für Start, Einführung, auch: Raketenabschuss, hehe) ist ein vielbemühtes Konzept im Online Marketing und meint eine Promo-Aktion zur Erst- oder Wiederveröffentlichung eines Angebots.

Es gibt viele Artikel, Videos, Kurse und mehr, die sich damit beschäftigen, wie man erfolgreich launcht und möglichst viel von dem, was man da launcht, verkauft.

Ich habe im Frühjahr 2020 schon mal sowas wie ähm Soft Launches (?) für einige Online Classes gemacht, also etwas strategischer über die Classes kommuniziert, aber mein erster „richtiger“ Launch war die Premiere von Journey To Love.

Wobei “richtiger“ Launch auch Ansichtssache ist, denn ich hab mich – natürlich, wenn Du mich kennst – nicht an alle von den Launch-„Experten“ vorgegebenen Regeln gehalten.

Aber ich habe in diesem ersten Launch – motiviert und inspiriert durch einen sogenannten Launch-Experten – deutlich mehr und strategischere E-Mails an meine Newsletter-Abonnent:innen geschrieben und habe meine Social Media-Kommunikation auch strategisch auf Journey To Love fokussiert.

Das Konzept, das mich zu diesem ersten „richtigen“ Launch inspiriert haben, gibt eine Sequenz von „Pre-Launch-Content“ und E-Mails vor, mit denen man quasi für sein Angebot (in diesem Fall mein Kurs Journey To Love) trommelt, für Aufmerksamkeit sorgt und Menschen über das Angebot informiert.

Heilsame Marketing-Experimente

Um Dir nur einen leisen Eindruck zu geben: Am letzten Tag des Launches (bevor das Angebot wieder aus dem Verkauf genommen wird) schickt man 3 (!) Mails. Davor täglich mindestens eine Mail.

Ich habe natürlich nicht 3 Mails an einem Tag verschickt, und davor auch nicht jeden Tag eine. Das finde ich bis heute ziemlich absurd – obwohl ich Menschen kenne und schätze, die das so machen. Aber für mich ist es (glaube ich) nichts. (Die Meinung „Das ist nicht für mich“ könnte allerdings auch ein innerer Widerstand gegen noch mehr Präsenz und Sichtbarkeit sein. We will see. Aber Stand heute sagt mein Herz dazu: Nope!)

„Warum schreibt sie mir das alles?!“ magst Du Dich gerade fragen.

Erstens lade ich Dich dann an dieser Stelle zur Geduld ein, denn dieser Artikel ist schließlich 9 Monate lang in mir gereift, geben wir ihm also etwas Raum, sich zu entfalten.

Zweitens, und das ist die Antwort auf die Frage, die ich Dir da eben unterstellt habe: Auch wenn ich nicht alle gängigen Launch-Empfehlungen des Online Marketings für mein Business und mich als sinnvoll und gut erachte, habe ich durch den und seit dem besagten ersten Launch unfassbar viel gelernt. Und das Gelernte geht weeeit über reines Online Marketing Know-How hinaus! (Sonst würde es auch kaum hier auf dem Blog landen, das weißt Du ja wahrscheinlich.)

Also, ich habe da im Rahmen des besagten ersten Launches von Journey To Love insgesamt 8 E-Mails über einen Zeitraum von 16 Tagen an meine Newsletter-Abonnent:innen geschrieben. (Habe gerade nochmal nachgeschaut.)

Das ist eine niedrigere Frequenz über einen längeren Zeitraum, als vom „Experten“ empfohlen.

Aber das ist eigentlich egal.

Was interessant ist, ist, was es mit mir gemacht hat, denn:

Ich bring mich an meine Grenzen!

Es hat mich extreeem herausgefordert!

Während ich quasi nie ein Problem damit hatte, meiner Community (sei es im Newsletter, auf Social Media oder sonstwo) meine kostenfreien Inhalte zur Verfügung zu stellen und bekannt zu machen, war es ein echtes Erweitern meiner Komfortzone, diese 8 Mails zu schicken und über diese Wochen auch auf Social Media so viel über meinen Kurs beziehungsweise die Transformation, die er bietet, zu berichten.

Es ist ein typisches Phänomen, das besonders Frauen im Online Business an sich erleben. Kostenfrei oder sehr günstig Geben Geben Geben funktioniert meist ohne innere Widerstände (und oft in einem Maß, das nicht wirklich wirtschaftlich und nachhaltig ist). Aber wenn es darum geht, für etwas (gutes) Geld zu nehmen und über dieses „etwas“ auch ausreichend oft und „laut“ genug zu sprechen, wird es für viele von uns erstmal unbequem.

Frauen sind gesellschaftlich über Jahrhunderte (wenn nicht Jahrtausende) hinweg zu kostenloser Arbeit konditioniert worden; und diese kollektive Prägung sitzt uns im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Knochen, auch wenn wir uns heute in einer ach so fortschrittlichen Welt wähnen.

Die meisten von uns haben nicht gelernt, dass wir es wert sind, für unsere Arbeit gutes Geld (an)zu nehmen. Und wenn diese Arbeit dann auch noch unfassbar viel Spaß macht – wer bitteschön sind wir, diese Arbeit verkaufen zu wollen und uns dafür auch noch „so viel“ Raum zu nehmen?

Gerade viele feinfühlige Frauen, die heilerisch, beratend oder künstlerisch tätig sind, stoßen irgendwann auf dem Weg an diese Barriere – und wie wir damit umgehen, hat großen Einfluss darauf, ob aus unserer Herzensarbeit wirklich ein blühendes Business wird oder ob sie ein Hobbie bleibt, das zwar ein Taschengeld bringt, in das wir aber sehr viel mehr Energie hineingeben, als wir wieder herausbekommen.

Deinen Raum einnehmen

Wenn wir ein eigenes Business haben, ist es wichtig, dass wir unseren Raum ganz einnehmen und den Menschen, für die unsere Arbeit ist, klar und deutlich erzählen, was sie bei uns bekommen und wie dieses Angebot ihnen dient.

Klar und deutlich bedeutet in unserer schnelllebigen Zeit mit seeehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen im Zweifelsfall auch: Oft.

Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Menschen durchschnittlich ca. 13 Mal mit einem Angebot in Kontakt gewesen sind, bevor sie kaufen. Bevor ihre Aufmerksamkeit ganz da ist und sie sich so damit beschäftigt haben, dass sie eine Kaufentscheidung fällen.

Wenn man bedenkt, dass manche auch schon nach dem ersten oder dritten Kontakt kaufen… hui, dann ist 13 als Durchschnitt schon ne Menge!

Wenn wir uns von unseren Wunden lenken lassen (zu denen komme ich gleich noch ausführlicher) und uns schon nach 3 Mails oder Social Media Posts „zu viel“ (und sowieso generell „nie genug“) fühlen… Werden viele der Menschen, die unser Angebot potentiell lieben und genießen werden, also gar nicht erst darauf aufmerksam.

So war es sehr sehr heilsam für mich, diese 8 Mails in 16 Tagen zu schicken, auch wenn es mir währenddessen echt unangenehm war. Weil meine Wunden und mein mich „zu viel“ fühlen, zu dem ich schon sehr früh konditioniert wurde, dadurch total angestoßen und aktiviert wurden.

In den nächsten Launches (es folgte Warrioress of Love, dann wieder Journey To Love, jetzt gerade ganz aktuell gerade wieder Warrioress of Love) fiel es mir von Mal zu Mal leichter, über meine Kurse zu sprechen, zu kommunizieren, ohne mich dabei „zu viel“ zu fühlen. Und das Ende der Fahnenstange ist da bestimmt noch nicht erreicht.

Ich liebe es, mich selbst dabei zu beobachten, wie ich mehr und mehr meinen mir qua Geburt zustehenden Raum in dieser Welt einnehme. Es ist so eine Freude.

Manchmal tut es uns gut, uns ein bisschen zu etwas hinzuschubsen (natürlich nur zu etwas, was uns dient!), uns aus der Komfortzone raus zu bewegen; auch wenn es sich in dem Moment oft erstmal ganz unangenehm anfühlen kann.

Die Jagd nach Liebe

Eine andere Beobachtung, die ich im Verlauf meiner Launches seit September 2020 gemacht habe ist, dass ich im ersten Launch damals innerlich noch sehr angespannt war.

Nicht nur, weil es wie beschrieben ziemlich herausfordernd für mich war, „so viel“ (Ansichtsache! finde ich heute schon nicht mehr…) über meinen kostenpflichtigen Kurs zu sprechen, sondern auch, weil ich mein Selbstwertgefühl immer noch ein Stück weit an den (finanziellen) Erfolg meines Business gehängt hatte.

Zwar hatte das Leben mir früher im Jahr 2020 schon einiges meines Ego-Attachements an Geld/Einkommen mit liebevoller Härte entzogen (ich schrieb darüber), aber so gaaaanz losgelöst war ich da doch noch nicht.

Die ersten drei Jahre – 2018, 2019, 2020 – in meinem spirituellen Business hatte ich immer mal wieder damit zu tun, dass ich meinen Selbstwert zu sehr daran hängte, ob jemand meine Angebote kaufte oder nicht.

Ich war manchmal sogar ganz pissed auf „die Leute“ da draußen, weil nicht mehr von ihnen meine Produkte und Dienstleistungen kauften. Ich wollte unbedingt ihre Anerkennung, obwohl die einzige, deren Anerkennung und Liebe ich wirklich brauchte, ich selbst war und bin.

(Und je weiter ich in die tiefe, wahrhaftige Selbstliebe gehe, desto besser läuft logischerweise auch mein Business.)

Ich wusste zwar auch damals immer irgendwie tief in mir drin schon, dass meine Arbeit (und ich selbst) so oder so wertvoll war, aber so gaaanz bis in die letzte Zelle war es noch nicht durchgedrungen.

Wenn ich jetzt an den September-Launch von Journey To Love zurückdenke, erinnere ich mich, dass ich danach total erschöpft war und mir schwor „so mache ich das nicht nochmal“. Nicht wegen der vielen Mails an sich, sondern wegen der „klammernden“ Energie, mit der ich sie schrieb/verschickte.

Weil ich (mein verwundetes Ego!) auf die Bestätigung durch Verkäufe angewiesen war.

Ziele mit Leichtigkeit im Herzen tragen

Irgendwie hat sich das über die letzten 9 Monate ziemlich weit gelöst. Vielleicht nicht zu 100%, aber doch schon ziemlich weit, so dass ich inzwischen aus mehrfacher Hinsicht sehr viel entspannter in/durch Kurs-Launches gehe.

Das heißt übrigens nicht, dass ich keine finanziellen Ziele habe oder mich nicht über die Anerkennung durch meine Klientinnen und Teilnehmerinnen freue. Beides habe/tue ich definitiv! Ich merke nur, dass inzwischen mein Selbstwertgefühl nochmal deutlich stärker von diesen Dingen abgekoppelt ist, als es das letztes Jahr noch war. Und das ist ein sehr, sehr angenehmes Gefühl.

Wahrscheinlich hast Du selbst ein Business oder zumindest Business-Träume, wenn Du bis hierher gelesen hast, aber auch wenn nicht:

Spür doch mal rein, an welche äußeren Dinge Du Deinen Selbstwert so koppelst. Viele von uns projizieren unsere Selbstwert- und andere Ego-Wunden auf unsere Jobs und Beziehungen – und machen uns damit das Leben deutlich schwerer, als es eigentlich sein müsste.

(Erwähnte ich bereits, dass ich Journey To Love jeder Frau ans Herz lege, die sich von meiner Arbeit angesprochen fühlt? In dem Kurs arbeitest Du tiefgehend an Deinem Selbstwert und Deiner Selbstliebe. Check ihn unbedingt mal aus!)

Fassen wir die beiden bisherigen Learnings/Shifts kurz zusammen, bevor ich zum nächsten Punkt komme:

1 | Du darfst Deinen Raum einnehmen und ich lade Dich ein, viel über Deine kostenpflichtigen Angebote zu sprechen!

2 | Selbstwert ist ein Inside-Job und Dein Business wird leichter fließen und auch zum finanziellen Erfolg kommen, wenn Du Deinen Selbstwert nicht an Deinen Umsatz hängst. Unsere potentiellen Klient:innen, Kund:innen etc. spüren das nämlich (teilweise) – diesen „Druck“, der da bei Deinen Angeboten dann energetisch mitschwingt – und wer lässt sich schon gern zum Kaufen zwingen? Genau. Niemand.

Weiter im Text:

Authentische Kommunikation: Mehr ist nicht immer mehr!

Ich hab Dir ja beschrieben, dass es für mich heilsam war, „viel“ über meinen Kurs zu kommunizieren, weil es mir geholfen hat, meinen Raum in der Welt weiter einzunehmen.

Das bedeutet aber absolut nicht, dass mehr immer mehr ist!

Wenn ich mal auf das Launch-Konzept zurückkomme, auf das ich mich eingangs bezogen habe: Es arbeitet sehr wenig mit Vertrauen. Auch, wenn ich aus der Auseinandersetzung damit für mich durchaus was mitnehmen konnte, entstammt es natürlich, wie noch so vieles in unserer Welt, einer toxisch-maskulinen Kultur.

Einer Kultur, die sagt, „Du musst tun tun tun, lauter und am lautesten brüllen, sonst kommt das Gute (der Umsatz) nicht zu Dir“.

Von Empfangen und die Dinge zu Dir kommen lassen keine Spur.

Das Göttliche, unsere Seele, unser Gottselbst, die Magie des Lebens total vergessen.

Auch wenn das „viele Emails schreiben“ für mich wie gesagt befreiend war, weil ich mir erlaubt habe, diesen Raum einzunehmen, bin ich doch in meinen folgenden Launches davon wieder ein Stück weit (aber nicht ganz!) abgerückt. Weil es letztendlich in der Form nicht meiner höchsten Wahrheit entspricht.

Ich gehe insgesamt in meinen Launches von Mal zu Mal noch intuitiver vor und spüre rein, was gerade an Kommunikation dran ist.

Ich glaube, es ist generell vielmehr die Energie von Sichtbarkeit, eine gewisse energetische Präsenz, und nicht zwangsweise die Masse an Mails oder Posts oder was auch immer, die dazu führt, dass die richtigen Menschen in ausreichender Zahl auf uns aufmerksam werden und den Wert unserer Arbeit für sich erkennen.

Es geht darum, dass wir uns erlauben, unseren Raum auf unsere zutiefst wahrhaftige Art und Weise einzunehmen. Dass wir uns nicht verstecken. Aber eben auch nicht auf eine toxisch-maskuline, rein ego-(Angst)-gesteuerte Art kommunizieren, die uns irgendjemand von außen als Weg zum Erfolg vorgibt und die uns eigentlich nicht entspricht.

Ich will Dich nicht (sinnbildlich) anbrüllen „KAUF MEINEN KURS, DER IST GUT FÜR DICH!“ – aber ich will mich auch nicht unter meinem Schreibtisch verstecken und nur flüstern. Ich möchte aufrecht, klar, liebevoll und deutlich sprechen.

Lange Rede…

Du musst nicht zwangsweise „viel“ über Dein Angebot kommunizieren – aber Du darfst!

Es braucht meiner Erfahrung nach einiges an Reflektion und regelmäßiges Einchecken mit unserem Herzen, um zu wissen, ob wir mit unserer Kommunikation auf unserem stimmigen, wahrhaftigen Weg sind.

Die Mär von „der einen“ Methode (Du brauchst keine Launches!)

Gerade heute erst wurde mir passenderweise mal wieder eine Werbung in meinen Instafeed gespielt, die mir (wortwörtlich) sagte: „Du musst launchen, um zu verkaufen.“ (Und mir damit eine Launch-Anleitung verkaufen wollte.)

Das ist Bullshit.

(Und es ist außerdem Angst-basiertes Marketing, was für mich gar nicht geht.)

Ich kenne mehr als ein Beispiel von spirituellen (Online-) Unternehmerinnen, die komplett ohne Launches auskommen und sehr erfolgreich sind.

Die effektivste Maßnahme, die Du für Deinen Business-Erfolg und generell für Deine Erfüllung und Deine Zufriedenheit im Leben treffen kannst, ist, Dich von Deinem Herzen und Deiner Seele führen zu lassen – ohne Dich durch Deine Ego-Ängste und Wunden von dem von Deiner Seelen vorgegebenen Weg abhalten zu lassen.

Was das dann konkret für Dein Leben bedeutet, wie Dein Business aussieht und wie Du Deine Angebote bewirbst, ist sehr individuell – denn unsere Seelen und ihre Absichten sind einzigartig.

Für mich gehört ein gewisses Maß an Promo dazu. Ich erzähle gerne über meine Kurse (und ganz generell erzähle ich auch gerne, falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte) und ich mache sie gerne weiter bekannt. Außer, wenn ich gerade aus welchem Grund auch immer ne introvertierte Phase habe, was auch regelmäßig vorkommt – und dann erlaube ich mir auch die.

Vielleicht ändert sich das auch eines Tages und ich werde weniger über meine Kurse etc. sprechen. Momentan fühlt es sich immer noch ermächtigend und heilsam an.

Und, nicht zu vergessen: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass meine Kurse und Classes für die Teilnehmerinnen tief transformierende, heilsame Erfahrungen sind. Ich tue also bei weitem nicht nur mir selbst einen großen Gefallen, wenn ich mehr Menschen über die Existenz und Vorteile meiner Angebote informiere. Es ist auch ein Beitrag zur Transformation und Heilung unserer Welt. Und das wird sehr wahrscheinlich auch bei Deiner Arbeit so sein.

Ziele mit Vertrauen, Leichtigkeit und Mut erreichen

Ich habe auch finanzielle Ziele, aber ich halte sie mit Leichtigkeit in meinem Herzen. (Weil inzwischen mein Selbstwert nicht mehr an meinem Einkommen hängt. Also ok, so gut wie nicht mehr, um ehrlich zu sein. Ein mini bisschen Attachement ist da schon noch, aber das wird sich auch noch lösen, bin ja noch jung…)

Wenn Du einen Rat für Deinen seelenvollen Erfolg von mir hören möchtest, dann lautet der:

Vertraue Deiner Intuition und trau Dich, Deine Komfortzone auszuweiten. Und: Deine Seele sagt Dir niemals „Mach Dich klein! Nimm nicht so viel Raum ein!“

Wenn Du solche Stimmen in Dir hörst, kannst Du sehr sicher sein, dass da gerade nicht Deine Seele zu Dir spricht, sondern Deine Ängste und Wunden. Dann ist es angeraten, diese Wunden und Ängste liebevoll anzunehmen und zu halten (wie wütende oder traurige kleine Kinder), aber Dein Leben und Handeln nicht von ihnen bestimmen zu lassen.

Und eine Bemerkung noch: Natürlich gibt es immer noch Menschen, die auf die alte, toxisch-maskuline Art finanziellen Erfolg erzielen. Aber wenn Du diesen Artikel bis hierher gelesen hast, ist es unwahrscheinlich, dass Du eine solche Seele bist.

Wenn Deine Seele sich für dieses Leben vorgenommen hat, sich an ihre (Deine) Göttlichkeit zu erinnern und den Weg in tiefer Verbundenheit mit dem Göttlichen zu gehen, dann wirst Du mit diesen alten toxisch-maskulinen Herangehensweisen kaum zu Erfolg und Erfüllung finden. Wahrscheinlich wird es Dich eher sehr sehr erschöpfen und auslaugen.

Wenn Du so eine Seele bist, ein wahres Herzensbusiness führst oder aufbauen willst, dann erlaube Dir, Deinen eigenen Style zu finden und heile Deine Ego-Wunden.

Businesserfolg auf DEINE Art!

Erlaube Dir, Deiner inneren Führung zu vertrauen und Dich auf Deinem einzigartigen Lebens- und Berufungsweg führen zu lassen. Niemand weiß besser, was gut und richtig für Dich ist, als Dein Herz! Aber sei auch achtsam und verwechsle nicht Deine Ängste und Zweifel mit der Stimme Deines Herzens.

Die allermeisten von uns seelenvollen Unternehmerinnen (in spe) haben tonnenweise Sichtbarkeits- und Erfolgsblockaden im Gepäck. Sie stammen aus unserer Kindheit, aus der Gesellschaft (Glaubenssätze), aus anderen Inkarnationen, aus unserer Ahnenlinie.

Deswegen ist es wichtig, das Vertrauen in die eigene innere Führung bewusst wachsen zu lassen und zu entwickeln UND gleichzeitig Ängste, Blockaden und Wunden zu erkennen und liebevoll zu lösen/heilen zu lassen.

Und jetzt rate mal…

Genau das tun wir gemeinsam in meinem super transformierenden und ermächtigenden Business Kurs Warrioress of Love.

Spiritueller Businesskurs - Erfüllt, erfolgreich und sichtbar in Deiner Seelenaufgabe! "Warrioress of Love" mit Suzanne Frankenfeld begleitet Dich dabei.

All das, was Du hier in diesem Artikel gelesen hast, ist nur ein Bruchteil meiner Erfahrung und meiner Weisheit. In Warrioress of Love bekommst Du das ganze Paket!

Mithilfe einer bewährten Mischung aus Bewusstseinsarbeit und Fachwissen, Energiearbeit, Meditationen und Channelings sowie praktischen Übungen und Aufgaben zur Umsetzung kreierst Du ein Seelenbusiness, das Dir zutiefst entspricht und mit Leichtigkeit auf Erfolg ausgerichtet ist – oder lässt Du Dein bestehendes Seelenbusiness freudvoll auf ein ganz neues Level schweben.

Ich freu mich, wenn ich Dich mit Warrioress of Love begleiten darf.

Die Welt wartet auf das, was Du zu geben hast.

Bist Du bereit, in Deiner Aufgabe zu erstrahlen?

Dann lass uns loslegen!

Beitrags- und Pinbild: Grit Siwonia

P.S.: Wenn Du Fragen zum seelenvollen Launchen oder generell zu diesem Artikel hast, hinterlass mir gerne einen Kommentar!

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About the author

Suzanne: Suzanne ist spirituelle Lehrerin & Autorin.

4 Comments

  1. Liebe Suzanne, der Artikel kommt für mich gerade so unglaublich passend, da ich gerade an meinem Business und der Homepage arbeite - vielen Dank dafür und alles Liebe, Nadine

    • Suzanne

      Juli 4, 2021
      Antworten

      Von Herzen gerne :) Ich wünsche Dir viel Freude & Leichtigkeit beim Erschaffen.

      Alles Liebe!

      P.S.: Vielleicht ist dann auch meine (kostenfreie) Soul Business Masterclass was für Dich. Kannst ja mal schauen unter https://suzannefrankenfeld.de/masterclass/

  2. Anita

    Juli 26, 2021
    Antworten

    Liebe Suzanne, dass du (um dich im Inet zu präsentieren) nicht jeden 2. Tag bzw. sehr oft Erinnerungen zukommen lässt, finde ich absolut positiv. Ich fühle mich von solchen "Erinnerungen" total drangsaliert, sie gehen mir schrecklich auf die Nerven und ich habe eher das Gefühl, dass solche Menschen zu wenig "Geschäft" machen und deshalb so aufdringlich sind. Im Allgemeinen melde ich mich sehr schnell von solchen aufdringlichen Newslettern ab. Also...weiter so...
    Zum Artikel "toxische Energie im Business" bin ich nicht deiner Meinung: Merkel, Clinton und Co haben genug männliche toxische Energie übernommen. Solche Frauen "retten" keine Welt. Sie machen genau auf dieser Ebene (negative Machtausübung, Gutmenschsein..- sie haben die absolute Wahrheit gepachtet und stellen sich über alle anderen, machen absolut nichts für die Gleichstellung der frauen,...uvm)...
    LG Anita

    • Suzanne

      Juli 26, 2021
      Antworten

      Hallo Anita,

      vielen Dank für Deinen Kommentar, er hat mich auf jeden Fall inspiriert.

      Ich möchte im Detail gar nicht groß darauf eingehen, aber eine Richtigstellung finde ich wichtig:

      Ich habe in dem Newsletter, auf den Du Dich beziehst, nicht geschrieben, dass die genannten Politikerinnen qua Geschlecht alles besser machen. (Und das ist auch zu null Prozent meine Meinung.)

      Sondern ich habe darin geschrieben, dass sie aufgrund ihres Geschlechts medial ganz anders (z.B. mit viel mehr Hass) behandelt werden, als Männer in vergleichbaren Positionen und mit vergleichbaren Ambitionen. Das wiederum ist nicht meine persönliche "Meinung", sondern gut wissenschaftlich dokumentiert, zum Beispiel in dem Band "Warum nicht gleich? Wie die Medien mit Frauen in der Politik umgehen", der im Internet kostenfrei abrufbar ist.

      Alles Liebe
      Suzanne

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