Toxische Muster im Spiri-Bereich und Women Circles – Wie Du einen wirklich ermächtigten und heilsamen Weg gehst!

Toxische Muster im Spiri-Bereich und Women Circles – Wie Du einen wirklich ermächtigten und heilsamen Weg gehst!

Toxische Muster in Eso-Kreisen und in Frauenkreisen – Wie einen wirklich ermächtigten und heilsamen Weg gehen kannst!

Es ist der 21.2.2020 und ich sitze mit einer leichten Halsentzündung (?!) oder vielleicht auch nur einer kurzfristigen Erschöpfung mit etwas Halsschmerzen auf dem Sofa. Gestern konnte ich gerade noch so eben den Soul Circle halten und bin danach erschöpft mit immer stärker werdenden Halsschmerzen „zusammengeklappt“.

(War nicht so dramatisch, wie es sich vielleicht anhört! Ich war einfach körperlich nur richtig, richtig feddisch.)

Für heute habe ich mir selbstverständlich freigegeben. Ich muss heute nix tun. Ich muss die ganzen nächsten Tage nichts tun.

Und doch will dieser Artikel geschrieben werden und ich habe große Lust dazu, also tue ich es. Besonders achtsam und entspannt, aufgrund meiner körperlichen Angeschlagenheit.

Aber vielleicht ist das Schreiben ja auch Teil meines Hals-Heilungsprozesses.

Das Schreiben ist schließlich eine Form (eine meiner stärksten!) des Selbstausdrucks und der gehört wiederum zu unserem Hals-Chakra. Hals-Symptome (wie zum Beispiel eine Halsentzündung aber auch Schilddrüsen-Themen) haben sehr oft was mit unserem (möglicherweise gehemmten?!) Selbstausdruck zu tun. Zum tieferen Verständnis körperlicher Symptome in Verbindung mit emotionalen/spirituellen Themen lege ich Dir die Arbeit von Louise Hay ans Herz.

Aber darum geht es heute eigentlich gar nicht.

Jedenfalls nicht auf den ersten Blick.

(Mal sehen, ob sich im Lauf dieses Schreibprozesses noch ein konkreter Zusammenhang zeigt.)

Wie Du wirklich achtsam und ermächtigt mit Lehrerinnen, Coaches, Heilerinnen und Co. umgehst

Heute möchte ich mit Dir über den selbstermächtigten, reflektierten Umgang mit Lehrerinnen, Heilerinnen, Mentorinnen, Coaches […] sprechen. Und über das Thema Sisterhood.

Beides sind Themen/Lebensbereiche, die seit 5 Jahren relativ viel Raum in meinem Leben einnehmen und über die ich unglaublich viel gelernt habe. Sowohl als Lehrerin und Raum-Haltende als auch als Schülerin und Teilnehmerin.

Ich habe in den vergangenen 5 Jahren in vielen verschiedenen Kreisen und Workshops gesessen, online und offline; es waren zu viele, um sie zu zählen.

Ich habe 1:1-Sessions bei 8 verschiedenen Lehrerinnen/Heilerinnen/Mentorinnen (meine Therapeutin 2015 – 2016 eingeschlossen) genommen; Bodywork wie Tanzen und Massagen nicht mitgerechnet. Manche dieser Lehrerinnen habe ich nur ein einziges Mal konsultiert, mit anderen über Monate oder sogar Jahre hinweg gearbeitet.

Zusätzlich ist mir natürlich online quasi unendlich viel an Impulsen, Ansichten, Energien, Methoden, Herangehensweisen begegnet – sowohl auf meiner persönlichen Heilungs-Reise als auch in der Weiterentwicklung meiner Arbeit und meines Unternehmens. Beides gehört sowieso untrennbar zusammen.

Ich schöpfe also aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz, vor dessen Hintergrund ich diesen Artikel schreibe.

Der Großteil der Workshops, Kreise und Einzelsitzungen, die ich erlebt habe, war für mich unglaublich bereichernd, unterstützend, ganz offensichtlich ein Segen.

Dann gab es da aber auch immer mal wieder (der deutlich geringere Anteil) Erfahrungen, die eher unangenehm bis potentiell verstörend waren.

Auch sie waren letztlich immer ein Segen, hatten ihren Sinn und haben meiner Weiterentwicklung genauso gedient wie die „schönen“ Erfahrungen. Ich sehe, warum ich als Seele sie mir ausgesucht habe. Nur haben sie sich eben erstmal nicht ganz so liebevoll und unterstützend angefühlt.

Mein rein menschliches Ich hätte sie sich bewusst sicher nicht so ausgesucht, hehe.

Toxische Muster in spirituellen Kreisen und Frauenkreisen

Hier ein paar Beispiele für Erfahrungen, die sich alle irgendwo zwischen unstimmig und grenzüberschreitend angefühlt haben:

  • Teilnehmerinnen im Frauenkreis verteilen ungefragten Rat. (Passiert leider immer noch viel zu oft.)
  • Eine Lehrerin geht im Workshop verbal über das geäußerte Trauma einer Teilnehmerin hinweg und schneidet das Thema wenig einfühlsam ab.
  • Ein Medium, mit der ich für eine Session zusammengearbeitet habe, versucht per Mail mich emotional unter Druck zu setzen, die nächste Session für 300 Dollar zu buchen. (Wortlaut in etwa: „Du musst halt selbst wissen, ob Du Dir das wert bist und weiterkommen möchtest oder eben nicht.“) Achtung: Nicht der Preis ist hier das „Toxische“; sondern der Versuch, Druck auszuüben ist es.
  • Eine Heilerin tut in einer Session einen wichtigen Impuls von mir (bezüglich meiner eigenen Prozesse) als „falsch“ ab, bügelt ihn ab und zieht „ihr Programm“ durch.
  • Eine Heilerin verhält sich mir gegenüber ungut aus ihrem verletzten Ego heraus und versucht, mir dieses Verhalten als „tough love“ zu verkaufen.

Um ganz klar zu sein: Ich verurteile keine der Personen, die sich so verhalten haben, aber ich finde es heilsam und wichtig, dieses und ähnliches Verhalten deutlich als problematisch aufzuzeigen.

Unter Labels wie „Spiritualität“, „Persönlichkeitsentwicklung“ (furchtbares Wort!!) oder auch „Sisterhood“ tummeln sich nämlich gar nicht so wenige Verhaltensweisen, die alles andere als geheilt oder heilsam sind.

Das sage ich wiederum nicht, um Dir Angst zu machen oder in Dir Misstrauen gegenüber potentiellen Mentorinnen zu entfachen. (Womit ich mir ja auch selbst nicht unbedingt einen Dienst erweisen würde, haha.)

Ich sage das, weil ich glaube, dass wir als Heilerinnen (im weitesten Sinne, für mich zählen dazu auch Yoga-Lehrerinnen, Coaches etc., die vielleicht gar nicht explizit mega spirituell arbeiten) besonders dazu aufgerufen sind, patriarchale, unterdrückende Strukturen in uns selbst aufzudecken, zu reflektieren, zu lösen, zu heilen.

Und ich sage das, weil ich doch immer wieder beobachte, dass es da durchaus noch einen Mangel gibt, oder positiv formuliert: Heilungspotential!

Jippieh! Jede Menge Heilungspotential!

Es sind noch eine Menge „Spiritual Bypassing“ und „Gaslighting“ unterwegs und es ist meiner Meinung nach ein wichtiger Teil unseres Heilungswegs als Einzelne und als Kollektiv, diese toxischen Muster in uns und anderen zu erkennen, zu benennen und aufzulösen.

Für mich als Klientin oder Teilnehmerin waren Erfahrungen wie die oben beschriebenen immer eine Möglichkeit, zu erkennen, dass da etwas für mich nicht stimmig läuft und in der Folge für mich einzustehen und mich gesund abzugrenzen.

Für mich als Lehrerin und Raum-Haltende waren es wertvolle Impulse dazu, aus welcher Haltung heraus und mit welchem Level an Selbstreflektion (nämlich einem sehr hohen) ich meine Arbeit machen möchte.

Mein Anspruch ist es, ein möglichst klarer und starker Kanal für die LIEBE zu sein.

Dabei weiß ich aber auch: Niemand von uns ist völlig neutral. Als Menschen nehmen wir alles durch unsere persönliche Brille wahr.

Und: Jede*r von uns hat blinde Flecken, egal wie sehr bewusst, reflektiert und geheilt wir schon sein mögen. Wenn jemand von sich behauptet, völlig neutral zu sein, ist das ein ziemlich eindeutiger Hinweis darauf, dass da gerade ein Stück unbewusstes Ego am Steuerknüppel sitzt!

Falls Du also ebenfalls eine Raum-Haltende bist (egal, was Du im Detail machst), lade ich Dich und uns ein, weiter und vertieft zu reflektieren, wo Du Deine eigenen Wunden vielleicht unbewusst in Deine Arbeit hineinträgst. Es ist normal und nichts Schlimmes, Wunden zu haben und von ihnen beeinflusst zu werden. Es wird nur dann problematisch, wenn wir diese Wunden unbewusst in der Arbeit mit Menschen, die sich uns anvertrauen, wirken lassen.

Deswegen ist es für uns essentiell, hinzuschauen zu unserem eigenen Schmerz und unseren eigenen Heilweg als oberste Priorität zu betrachten.

Als Raum-Schöpferinnen und -Halterinnen für Einzelne oder Gruppen ist es an uns, den von uns geschaffenen Raum zu einem sicheren, heilsamen Ort für alle Klientinnen/Teilnehmerinnen zu machen und liebevoll und klar einzugreifen, wenn es innerhalb einer Gruppe zu toxischem/destruktivem Verhalten kommt. (Und ja, ich weiß, das kann ne echte Herausforderung sein!)

Eine starke Selbstreflektion, der Austausch mit empathischen, bewussten Kolleginnen und Supervision können Hilfsmittel sein, um das Risiko zu minimieren.

Aber auch hier: Sei achtsam, wessen Rat Du annimmst und ob das Bewusstsein, aus dem heraus sie kommen, dem entspricht, wie Du leben, arbeiten, schwingen und vor allem: SEIN möchtest.

Deine Emotionen liefern Dir wichtige Hinweise

Deine Emotionen sind gute Gradmesser dafür. Deine Emotionen können generell extrem hilfreiche Botschafter für Dich sein, wenn Du gelernt hast, sie zu lesen.

Wut bedeutet beispielsweise nicht zwangsweise, dass die Person, deren Verhalten Wut in Dir ausgelöst hat, wirklich etwas „falsch“ gemacht hat – was auch immer das ist; dieses „falsch“ – aber Wut bedeutet immer, dass etwas für Dich nicht stimmig ist. Dass Du Dich irgendwie verletzt fühlst. Von diesem Ausgangspunkt kannst Du dann innerlich weiterforschen.

Und was ist da die Botschaft, die ich Dir in Deiner Rolle als Klientin oder Teilnehmerin heute mit auf den Weg geben möchte?

Zum Teufel mit dem Patriarchat in uns!

Na ja kurz gesagt: Zum Teufel mit dem Hierarchie-Denken!

Ein essentieller Teil Deiner Selbstermächtigung und Potentialentfaltung ist es, Dich selbst als die höchste Autorität in Deinem Leben zu verstehen und wirklich (!) anzuerkennen. Deinen Thron endlich wirklich zu besteigen, um mal wieder mit einem Bild zu arbeiten.

Wir leben noch immer in einer patriarchalen Welt, die in ihren Grundfesten zutiefst von hierarchischem Denken und Autoritätsgläubigkeit geprägt ist. (Man denke als Beispiel nur mal daran, wie sehr viele von uns sich von Ärzt*innen einschüchtern lassen und deren „Entscheidungen“ über unsere Körper quasi blind folgen!)

Aber die Wahrheit ist: Niemand weiß besser als Du selbst, was für Dich wahr und gut ist. Oder noch genauer: Niemand FÜHLT klarer als Du selbst, was für Dich wahr und gut ist.

Coachinnen, Mentorinnen, Heilerinnen, Therapeutinnen, Ärztinnen, Anwältinnen […] – eigentlich alle beratenden Dienstleister*innen überhaupt – können uns mit ihrer Gabe und/oder ihrem Fachwissen unglaublich wertvoll dabei unterstützen, die für uns richtigen Entscheidungen zu treffen und den Weg unseres höchsten Wohls zu gehen, aber sie können uns niemals definitiv sagen, was wahr und richtig für uns ist.

Und deswegen lade ich Dich ein, Dinge noch mehr zu hinterfragen und wirklich in Deine Selbstverantwortung zu gehen. Nicht aus einer Haltung generellen Misstrauens anderen gegenüber heraus, sondern aus einem tiefen, immer weiter wachsenden Vertrauen in Dich selbst und in Deine innere Führung heraus.

Du fühlst es am besten.

Wenn sich ein Rat oder eine Rückmeldung von wem auch immer für Dich unstimmig anfühlt oder unangenehme Emotionen auslöst, dann erlaube Dir, diesen Empfindungen nachzugehen und sie zu ergründen.

Übernimm die volle Verantwortung für Dein Sein, Dein Wohl, Dein Leben.

Natürlich kann es auch passieren, dass sich innerer Widerstand bei Dir regt, wenn jemand Dir einen Rat/eine Wahrnehmung übermittelt, die tatsächlich Deiner höchsten Wahrheit entspricht.

Nicht alles, was uns nicht in den Kram passt, ist zwangsweise „falsch“ oder gar „toxisch“.

Jedes Ego kann sich mal problematisch verhalten, also nicht nur das anderer Menschen, sondern auch unser eigenes, hehe.

Wie immer helfen die bewusste Reflektion und ein aufrichtiges Hinspüren, um Deiner höchsten Wahrheit auf die Schliche zu kommen.

Toxische Schwesternschaft

Noch ein kleiner Exkurs zum Thema „Sisterhood“.

Der Begriff steht ja eigentlich dafür, dass wir Frauen uns alle als Schwestern anstatt als Konkurrentinnen begreifen wollen. Dass wir einander respektieren und unterstützen wollen.

So weit, so gut, so feministisch, so von mir unterschrieben!

ABER: Manchmal wird unter dem Deckmantel von Sisterhood ganz schön heftig spirituelles Bypassing betrieben.

Es werden Grenzen überschritten und wichtige Auseinandersetzungen vermieden oder gar unterdrückt, weil wir „doch alle Schwestern sind“.

Das passiert oft nicht bewusst oder aus schlechten Intentionen heraus, aber das macht es im Ergebnis nicht besser.

Wahre Sisterhood hat aber nichts mit Harmoniesucht, Übergriffigkeit und Gleichschaltung zu tun.

(Harmoniesucht ist übrigens eine typische toxisch-feminine Eigenschaft, die sich im Laufe der letzten paar Jahrtausende unter patriarchalen Einflüssen entwickelt und eingebrannt hat.)

Wahre Sisterhood bedeutet für mich Respekt. Die Grenzen anderer Frauen respektieren können. Respektieren können, dass wir nicht alle dieselben Ansichten teilen und trotzdem loyal miteinander zu sein, wenn es drauf ankommt.

Sisterhood bedeutet für mich auch, Konflikte authentisch und auf Basis einer liebevollen Haltung allem Leben gegenüber (was nicht gleich Harmoniesucht ist!!) auszutragen – und sie nicht zu vermeiden oder zu verdrängen.

Sisterhood bedeutet auch, Frauen (Freundinnen, Klientinnen, Lehrerinnen, …) gehen zu lassen. Zu akzeptieren, dass wir vielleicht nicht (mehr) füreinander gemacht sind – ohne schlecht übereinander zu reden.

Sisterhood hat nichts mit Harmoniesucht zu tun.

Wenn etwas nicht passt für Dich, dann erlaube Dir das. Und erlaube es auch anderen.

Nicht jeder Kreis ist der passende für Dich.

Dein Nein ist heilig

Ein letzter Hinweis:

Du darfst Nein sagen.

Du darfst Nein sagen zu unstimmigen Einschätzungen von Menschen, auch wenn Du diese Menschen vielleicht sehr respektierst oder sogar verehrst.

Du darfst Nein sagen zu jeder Praktik, jeder Methode, jeder Übung, jeder Meditation.

Du darfst Nein sagen, auch wenn (scheinbar) alle anderen ja sagen.

Vielleicht bist Du mit einem einsamen Nein die einzige, die den heilsamsten Weg geht.

Dein Nein ist heilig.

Deine Grenzen sind heilig.

Was eine Beraterin zu Dir/über Dich sagt muss nicht der Wahrheit entsprechen. Es muss auch nicht aus einem toxischen Muster heraus gesagt worden sein und kann einer heilen Intention entspringen: Du darfst immer alles reflektieren und gleichzeitig offen bleiben für heilsame Informationen.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der grenzüberschreitendes Verhalten (uns selbst und anderen gegenüber) noch „normal“ ist und oft gar nicht als solches bemerkt und benannt wird.

Viele von uns sind einfach von klein auf viel zu sehr daran gewöhnt, dass unsere Integrität ständig auf mehr oder weniger subtile Art verletzt wird.

Das Patriarchat hat vor spirituellen Kreisen weiß Gott (sic!) keinen Halt gemacht. Im Gegenteil: Ein Großteil der Religionen ist zutiefst patriarchal geprägt und viele scheinbar „freie“ spirituelle Strömungen sind von diesen Religionen zumindest mit-geprägt.

Das Patriarchat macht auch vor Frauenkreisen keinen Halt und es bedarf einer bewussten Reflektion und Auflösung des Patriarchats IN UNS, damit wir wirklich liebevolle, heile und heilsame Kreise halten können.

Du selbst bist die wichtigste Guru in Deinem Leben.

Du selbst bist die höchste Autorität in Deinem Leben.

Lass Dir keinen anderslautenden Bullshit auftischen.

Denn die Welt braucht Dich in Deiner Kraft. Und Du Dich auch.

Ein wichtiger Nachtrag noch: Toxische Muster, Übergriffigkeit etc. sind natürlich kein Phänomen, das nur in Eso-Kreisen auftaucht. Im Gegenteil: Im Mainstream scheint mir das noch viel mehr verbreitet, da meistens viel weniger bewusst reflektiert wird. Ich habe mich in diesem Artikel auf meinen eigenen Arbeitsbereich fokussiert, weil ich finde, dass wir, die wir auf diesem Weg sind, eine Führungsrolle bei der Auflösung toxischer Muster haben. Und weil ich finde, dass solche Muster manchmal unter dem Deckmantel der Bewusstseinsarbeit/Spiritualität besonders fies wirken können. 

Mach Deinen nächsten Schritt

Wenn Du Dich gerufen fühlst, weiter in Deine einzigartige weibliche Kraft zu gehen, Dein Potential zu entfalten und ein wahrlich selbstermächtigtes Leben zu führen, dann bist Du bei mir an der absolut richtigen Adresse!

Zum Einstieg (oder zur Vertiefung) empfehle ich Dir meine kostenlose E-Mail-Serie „Weiblich, kraftvoll, einfach Du!“.

Gerne begleite ich dich ganz individuell mit einem Reading oder einer Session.

Außerdem lege ich Dir meine transformierenden Workshops und Circles (online + offline) sehr ans Herz.

Ich freu mich, wenn wir uns auf die eine oder andere Weise mal begegnen!

Namaste.

Beitragsbild: Priscilla Du Preez via unsplash.com, Pinbild: Tiffany Combs via unsplash.com 

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About the author

Suzanne: Suzanne ist spirituelle Lehrerin, Speakerin & Autorin.

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