Wie Du Dich selbst in Deine Berufung hinein coachst, ohne Dich von Zweifeln regieren zu lassen

Wie Du Dich selbst in Deine Berufung hinein coachst, ohne Dich von Zweifeln regieren zu lassen

Januar 20, 2019 Berufung leben 0

Ganz befreit die eigene Berufung leben – ein großer Traum für immer mehr Menschen. Lies hier, wie Du Deine Zweifel auf diesem Weg unschädlich machen kannst!

Diesen Beitrag kannst Du Dir auch im Audio von mir vorlesen lassen. Viel Freude damit:

 

2018 war für mich das Jahr, in dem ich endlich meine Berufung „gefunden“ habe und mich in ihr verwurzelt habe.

Der Begriff „gefunden“ umschreibt allerdings nicht perfekt, was für mich passiert ist. Denn das hört sich so an, als wäre ich durch aktives „Suchen“ dahin gekommen, das zu sein und zu leben, was ich jetzt bin. Tatsache ist aber: Erst als ich das aktive (zeitweise sehr angestrengte) Suchen aufgegeben habe, habe ich gefunden.

Dann war auf einmal alles ganz klar und eins kam ganz schnell zum anderen. Darüber habe ich Dir bereits in meinem Artikel ‚Berufung finden bedeutet: Loslassen!‘ berichtet.

Heute, etwa neun Monate nach Erscheinen des genannten Artikels, möchte ich mit Dir teilen, wie ich mich selbst dabei unterstützt und mich selbst „gecoacht“ habe, um diese meine Berufung nicht nur zu finden, sondern auch wirklich immer tiefer zu verkörpern und zu leben. Denn die Berufung zu finden und sie auch tatsächlich zu leben… glaub mir, das sind für die allermeisten von uns zwei sehr verschiedene Paar Schuhe!

Ich möchte hiermit auf keinen Fall kleinreden, wie wundervoll und erfüllend es ist, die eigene Berufung zu erkennen. Es ist ein Riesenschritt auf dem persönlichen Lebensweg!

An dieser Stelle passt gut nochmal ein kurzer Einwurf dazu, was ich unter Berufung verstehe:

Was ist überhaupt Berufung?

Berufung ist für mich das, wonach Dein Herz Dich am lautesten ruft. Es ist das, was Deine Seele in diesem Leben auf dieser Erde erfahren möchte, das wofür Du gekommen bist. (Die Analyse Deines Geburtshoroskops kann Dir übrigens sehr hilfreiche Hinweise dazu geben, falls Du noch keinen Schimmer darüber hast.)

Unsere Berufung – oder besser: die Art, wie wir sie ausleben – kann viele Male im Leben wechseln, wobei es oft ein prägendes „Oberthema“ zu geben scheint, das ein ganzes Menschenleben lang als Grundlage bestehen bleibt.

Deine Berufung in diesem Leben könnte also sein, Mutterschaft zu erfahren und zu leben, Selbstliebe zu lernen, gesunde Beziehungen zu leben, Menschen bei der Heilung zu unterstützen, Fachbücher zu schreiben, zur Rettung der Flora und Fauna beizutragen, bestimmte Dinge zu lehren, Menschen mit Kunst zu inspirieren, Dich selbst durch Kunst zu erfahren, und und und…

Es gibt wahrscheinlich so viele mögliche Berufungen, wie es Menschen gibt.

So, kurzer Exkurs beendet.

Das Finden der Berufung

Viele Menschen sind momentan auf der Suche nach ihrer Berufung, was meiner Meinung zum Teil dadurch bedingt ist, dass der Begriff/das Konzept der „Berufung“ gesellschaftlich irgendwie überladen ist und missverstanden wird.

Berufung leben ist erstmal „nur“, authentisch nach dem Ruf des Herzens zu leben. Es hat für mich ERSTMAL (!) nichts mit Erwerbsarbeit zu tun.

Du findest Deine Berufung also am ehesten, indem Du Dich von engen Gedankenkonstrukten möglichst freimachst und Zeit und Energie darin investierst, Dich selbst in Deiner Essenz wirklich kennenzulernen und blockierende Themen aufzulösen.

Puh, einmal durchatmen nach dem Satz.

(Jegliche zum Thema aufkommende Fragen kannst Du mir übrigens gerne per Kommentar hinterlassen!)

Aber dann kommt irgendwann der Punkt, an dem Du weißt, was Du aus tiefstem Herzen willst. (Halleluja!) Es ist eine absolute Befreiung (war es jedenfalls für mich), denn im Unwissen zu sein, fühlt sich für die meisten von uns Menschen doch eher zäh, anstrengend, nervraubend an. Haha. Ich kann Dir ein Lied davon singen, if you like.

Trotzdem bringt dieser neue „innere Status Quo“ wieder neue Herausforderungen mit sich – und die sind auch nicht ohne.

Deine Erfüllung im Jetzt sehen

Das ist übrigens auch wieder ein schöner Beweis dafür, dass man sich vom „Wenn, dann-Denken“ wirklich verabschieden darf.

Mit Gedanken wie „wenn ich erst meine Berufung gefunden habe, dann werde ich glücklich sein“ oder „wenn ich umgezogen bin, dann werde ich endlich Weite spüren“ etc. pp. Bauen wir uns selbst ein inneres Hamsterrad, das uns schnell dazu verleiten kann, nicht im Hier und Jetzt zu leben und glücklich zu sein, sondern immer nur dem nächsten Ziel nachzujagen und unsere Erfüllung und unser Lebensglück an einen Moment X in der Zukunft zu knüpfen.

Aber: The time is now.

Ich schweife ab.

Was ich sagen will: Jede Zielerreichung bringt neue Herausforderungen und neue Ziele mit sich. Ich denke, das liegt in unserer Natur.

Deswegen ist es nicht falsch, Ziele zu haben (ich habe groooße!), doch sollten wir unsere Zufriedenheit und unsere Erfüllung immer im Jetzt sehen und suchen.

Nun aber: Die Herausforderungen der gefunden Berufung.

All the verhindert Healers – put your hands up!

Also, was ich eigentlich seit über 700 Wörtern sagen will, ist: Sobald Du Deine Berufung oder Deine aktuelle Aufgabe im Leben erkannt hast, treten neue Herausforderungen in Dein Leben.

Dass Du erkannt hast, wofür Du hier bist, heißt nämlich in vielen Fällen noch lange nicht, dass es Dir auch leicht fällt, das zu leben und diese Aufgabe voll anzunehmen und auszufüllen!

Da draußen laufen so unglaublich viele potentielle Erfinderinnen, Autorinnen, Malerinnen, Heilerinnen, Sängerinnen und was weiß ich noch alles rum, die alle ihre Aufgabe im Herzen tragen, aber sie (bisher noch) nicht leben.

Und ehrlich gesagt: Das ist nicht besonders erfüllend.

Jede von uns kommt mit einem bestimmten Potential an Talenten und Gaben auf diese Erde, das sich entfalten und gelebt werden möchte. Aber allein das Erkennen dieses Potentials erfüllt uns noch nicht, oder nur kurz. Erst wenn wir das, was da in uns steckt, auch ausleben, empfinden wir die volle Erfüllung. So ist zumindest meine Erfahrung.

Das kollektive Problem: Zweifel – wer denkst Du eigentlich, wer Du bist?

Zweifel kommen für viele von uns in den frühen Phasen der gelebten Berufung auf. Wir leben in einer Gesellschaft, in deren Kern das Kleinhalten anderer und das Festhalten an bekannten Mustern tief verankert zu sein scheint. „Think big“ ist nicht unbedingt ein weit verbreitetes Paradigma.

Und wir alle sind nun mal von der Gesellschaft geprägt, in der wir aufgewachsen sind – mit all ihren konstruktiven und destruktiven Glaubenssätzen! Davon kann man sich zu großen Teilen befreien, aber das braucht meiner Erfahrung nach ausdauernde Bewusstseinsarbeit.

Wenn Du nun also weißt (oder Dir zumindest ziiiemlich sicher bist), dass Du jetzt gerade hier bist, um beispielsweise Kunst zu erschaffen (alles ist eigentlich Kunst, aber ich meine jetzt gerade Kunst im herkömmlichen Sinn) oder um Menschen mit Energiearbeit zu unterstützen oder sonst wie offen spirituell zu arbeiten, werden sicherlich das eine oder andere Mal Zweifel auftauchen. Sogar ohne dass irgendwer im Außen irgendwas Kritisches sagen muss.

„Jaja, Du die große Erschafferin heilsamer Kunst. Darauf hat die Welt gewartet.“ Oder „Genau, Du bist jetzt spirituelle Lehrerin, aber sonst geht’s Dir gut, ja?“

Dein Ego als Sprachrohr einer sehr begrenzten und begrenzenden Gesellschaft wird in den ersten Monaten sehr wahrscheinlich immer mal wieder versuchen, Deine Herzenswahrheit zu attackieren und vor Dir selbst in Zweifel zu ziehen.

5 Lösungsansätze, um Deine Zweifel links liegen zu lassen

Zum Glück bist Du Deinen Zweifeln nicht schutzlos ausgeliefert. Denn Du kannst eine Reihe von Dingen tun, um Dich von ihnen nicht längerfristig aufhalten zu lassen. Es folgt eine kleine feine Auflistung möglicher Zweifel-Entmachtungs-Maßnahmen.

Ich beziehe mich hierbei in erster Linie auf Erfahrungen von in ihre Aufgabe wachsenden spirituellen Lehrerinnen, Heilerinnen und Künstlerinnen. (Davon kenn‘ ich „zufällig“ ein paar, hehe.)

Aber ich glaube, es betrifft viel mehr als nur diese Gruppen. Es betrifft eigentlich alle, die eine Berufung abseits gesellschaftlich akzeptierter Normen leben möchten.

1) Schriftliche Anker setzen

Nutze Momente, in denen Du gerade sehr tief mit Deinem Herzen und Deiner Wahrheit verbunden bist, um immer wieder Dinge aufzuschreiben! Schreib Deine Wahrheit auf: Wozu bist Du hier, wie fühlt es sich an? Schreib so ausführlich wie Du gerade magst und kannst.

Nutze diese schriftlichen Notizen als Anker für Zweifelmomente. Komm zu ihnen zurück, lies sie Dir in Ruhe durch, wenn Zweifel drohen, Dein Sein einzunehmen. Spüre in die starke, hohe, lichte Schwingung Deiner Herzenswahrheit und lass Dich davon einhüllen. Das lindert garantiert die Zweifelbeschwerden, oder löst sie für den Moment sogar ganz.

Eine tolle Lektüre, die mir zu diesem ganzen Themenkomplex (Berufung leben) gerade einfällt, ist übrigens „The Artist’s Way“ (Der Weg des Künstlers) von Julia Cameron, ein wunderbarer Kurs in Form eines Buches, das mich im Sommer 2018 begleitet und sehr bereichert hat!

2) Mini-Meditation zur Herzöffnung und Verbindung mit Deiner Essenz

Zweifel leben im Kopf. Sie können uns zwar auch das Herz schwer machen, doch dort leben sie eigentlich nicht ursprünglich. Daher kann es Dir sehr helfen, Dich bewusst mit Deinem Herzraum zu verbinden, um aus dem engen Gefühl der Zweifel auszusteigen.

Für diese Mini-Meditation setzt oder legst Du Dich an einen Ort, an dem Du einen Moment lang ungestört sein kannst. Schließe die Augen und atme einige Male tief in den Bauch ein und wieder aus. Vielleicht spürst Du schon, wie Dein Körper sich entspannt. Atme so lange tief ein und aus, bis Du Dich völlig entspannt fühlst – nimm Dir die Zeit.

(Falls Du das Gefühl hast, „völlig entspannt“ nicht erreichen zu können, ist es nicht schlimm. Dann machst Du es so entspannt, wie Du halt gerade sein kannst.)

Dann visualisiere, wie sich Dein Herzraum weitet. Sieh, wie hellgrünes oder rosa-grünes Licht sich aus der Mitte Deines Brustkorbs um Deinen ganzen Oberkörper ausweitet. Spüre die Liebe und den Frieden, die Du immer in Deiner Mitte trägst und die Du mit dieser kleinen Übung stärker in Deinem Alltagsbewusstsein verankert hast.

Ich fühle mich nach dieser kleinen Herzmeditation immer friedvoller und entspannter als zuvor. Probier es aus – sich gezielt mit dem Herzen zu verbinden, wirkt Wunder.

3) Bewusstseinsarbeit: Keine Meisterin ist vom Himmel gefallen!

Neben den Zweifeln kann auch unsere*r innere*r Antreiber*in (bei mir ist es eine eher maskuline Energie) unser Fließen ganz schön behindern.

Kaum haben wir unsere Aufgabe für uns erkannt, wollen wir dank ihr/ihm auch schon direkt alles, was mit dieser Aufgabe zu tun hat, perfekt beherrschen und den Scheiß so richtig rocken. Geduldiges Wachsen fällt nicht allen von uns leicht. (Yup, hier!)

Dieser innere antreibende Anteil kann dafür sorgen, dass wir uns fühlen, als würde nichts vorangehen. Als wären wir die letzten Versagerinnen, die nichts geschissen bekommen.

(Dabei haben wir eigentlich doch gerade erst vor kurzem unsere Berufung entdeckt, eine äußerst gloriöse Angelegenheit! Doch den inneren Antreiber interessieren keine Erfolge und Jubelmomente von gestern!)

Um diesen inneren Anteil unschädlich zu machen (ganz weg bekommen ihn die wenigsten von uns, denn es ist ja immerhin ein Teil von uns!), hilft achtsame, bewusste Arbeit mit ihm: Wo kommt er her, welche Glaubenssätze vertritt er und woher hat er die? (Tipp: Oft hat es mit mindestens einem Elternteil zu tun. Muss aber nicht zwangsläufig so sein.)

Wir können mit bewusster Arbeit diese Glaubenssätze aufdecken und sie für uns „unschädlich“ machen, indem wir sie auseinandernehmen und sie mit positiven, unterstützenden Glaubenssätzen sozusagen überspielen. Wie früher unsere Kassetten. Wenn wir genug von Meat Loaf haben, machen wir einfach Roxette drüber. Listen to your heart!

Außerdem hilft es, einen ganz mitfühlenden Anteil in uns zu finden und uns selbst (bzw. unserem inneren Kind, das sich oft vom Antreiber in die Ecke gedrängt fühlt) aus dieser Perspektive gut zuzureden.

Wir alle haben einen warmherzigen, mitfühlenden, liebevollen Anteil in uns. Manchmal muss man erst etwas Stärkungsarbeit mit diesem kraftvollen Anteil machen und ihn bewusst „hervorholen“, da viele von uns beim Aufwachsen kein gesundes, ausreichendes (Selbst-) Mitgefühl gelernt haben – aber jede*r von uns kann so einen Anteil in sich finden!

4) Stoppe Deine persönliche Vergleichshölle

Das Internet allgemein und Social Media im Speziellen sind theoretisch ein großer Segen, aber wenn wir es nicht verantwortungsbewusst und liebevoll nutzen, kann es zum exakten Gegenteil werden. Heaven or hell – Du wählst.

Ich möchte dazu bald noch einen eigenen Artikel schreiben, aber kurz an dieser Stelle vorab: Um Dich selbst auf Deinem Weg zum Aus- und Erfüllen Deiner eigenen Aufgabe zu unterstützen, kann es sehr gesund und hilfreich sein, Dich online von Menschen, die auf einem sehr ähnlichen Weg sind, zu distanzieren. Das heißt im Klartext: Entfolgen!

Du wirst selbst spüren, ob das für Dich zutrifft oder nicht, aber vielen von uns fällt es – besonders in sehr transformativen Phasen des Lebens – schwer, uns von den (scheinbaren) Erfolgen unserer Kolleg*innen nicht runterziehen zu lassen.

Ja, Vergleichen ist für den Arsch und ich kann (zumindest momentan) für mich glücklicherweise sagen, dass ich es kaum noch tue. Aber: Nur weil wir wissen, dass es nichts bringt, uns zu vergleichen, heißt das noch lange nicht, dass wir es nicht tun. Scheinwelten wie Insta laden uns schon sehr dazu ein, uns selbst zu vergleichen und dabei logischerweise schlechter abzuschneiden.

Warum logischerweise?

Weil Du auf Insta und Co. immer die (mehr oder weniger) durchdachte künstliche Auswahl aus Momenten und Bildern von Menschen siehst und das dann mit Deiner ganzen, facettenreichen, manchmal nicht ganz so gloriösen Realität vergleichst. Das hinkt gewaltig. Merkste selbst, oder?

Also, Schwester, Du hast genug damit zu tun, Deine Aufgabe auszufüllen. Spar Dir Deine Energie und folge niemandem, der Deine Minderwertigkeitsgefühle antriggert.

Du darfst jeder und jedem entfolgen. Es gibt keine eisernen Regeln wie „die hat mir mal nen netten Kommentar geschrieben, jetzt muss ich ihr auf ewig folgen“. (Und doch scheinen gar nicht wenige Menschen sich solchen selbstkonstruierten Regeln zu unterwerfen!)

Ich persönlich bin da wirklich sehr direkt und abgegrenzt: Was meinen Vibes nicht gut tut, fliegt aus dem Feed. Und das natürlich nicht nur, wenn’s um Vergleichen geht, sondern ganz generell.

Und ich kann es auch Dir nur immer wieder sagen:

Was Dir nicht gut tut, darfst Du loslassen. Ende der Geschichte.

5) Dass es im Außen „langsam“ geht, ist kein schlechtes Zeichen

Hiermit spreche ich konkret Menschen hat, die wie ich ihre Berufung auch als Erwerbsarbeit leben (bzw. leben möchten).

Auch wenn ich wie gesagt finde, dass Berufung nicht immer was mit Erwerbsarbeit zu tun haben muss, weiß ich natürlich, dass der Trend schon in diese Richtung geht und dass immer mehr Menschen sich das wünschen.

Das finde ich auch toll und wünschenswert und gut für die Welt. Es ist der Weg der Zukunft und ich freue mich auf die zukünftige Welt, in der die meisten Menschen ihren Lebensunterhalt mit etwas verdienen, was sie zutiefst erfüllt.

Das Paradies!

(Nur kann es für manche von uns auf dem Weg dorthin hilfreich sein, sich etwas vom Geld-Thema zu lösen, um einfach gedanklich freier zu sein!)

Aber gehen wir nun für diesen Punkt davon aus, Du bist gerade dabei, aus Deiner Berufung einen Beruf und/oder ein Business zu machen. In diesem Fall ist es gut möglich, dass das Ganze finanziell oder anderweitig weniger schnell wächst, als Du Dir das erhofft hättest. Muss nicht so sein, kann aber.

Ich möchte Dir daher an dieser Stelle ausdrücklich sagen: Das ist kein Zeichen dafür, dass Du nicht auf dem richtigen Weg bist!!!

Auch mir persönlich ist es in 2018 immer wieder mal zu langsam gegangen. Im Nachhinein sehe ich aber, dass es genau richtig war für mich, wie es war.

In Monaten, in denen ich sehr wenig Klientinnen hatte, bin ich oft durch meine persönliche innere Arbeit tiefer in meine Aufgabe gewachsen, als ich es durch die Erfahrung aus 100 Klient*innen-Sitzungen hätte tun können.

Gerade auf diesem Weg in die spirituelle, künstlerische, heilerische Arbeit (aber auch in anderen Berufungen!) sind unsere innere Arbeit und unsere ganz persönlichen Wachstumsprozesses so unglaublich wichtig. Nicht nur für unser persönliches Wohlbefinden, sondern auch für das tiefe, kraftvolle Ausfüllen unserer Aufgabe.

Falls es also in Deinem Beruf/Deinem Business mal langsamer als erhofft gehen sollte, verbuche das bitte nicht als Misserfolg und lass Dich davon nicht von Deinem Weg abbringen. Nimm solche Phasen soweit Du kannst als willkommene innere Wachstumsphasen an – ohne Deine großen Ziele und Träume zu negieren, denn auch die haben ihren Grund und ihre absolute Daseinsberechtigung.

Noch Fragen? Hinterlass mir einen Kommentar!

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Artikel etwas Inspiration für Deinen eigenen Weg kredenzen. Ich gehe gerne auf Deine individuelle Frage oder Anmerkung zum Thema „Berufung leben“ ein. Hinterlass‘ mir einfach einen Kommentar.

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Beitragsbild: Allef Vinicius via unsplash.com

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About the author

Suzanne: Suzanne ist spirituelle Lehrerin, mediale Beraterin & Autorin.

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